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Die politischen Parteien sind notwendige Vermittler zwischen Gesellschaft und Staat und damit unverzichtbare Bestandteile der reprasentativen Demokratie. Hans Peter Bull wendet sich in der vorliegenden Streitschrift gegen die verbreitete pauschale Parteienkritik. Er vergleicht die Erwartungen an die Parteien mit deren tatsachlichen Moglichkeiten und erortert alternative Formen der politischen Willensbildung. Untersucht werden auch die vielfaltigen Defizite der Parteien sowie der Einfluss der Medien auf das Erscheinungsbild der Politik. Welche Grunde hat der Niedergang der Volksparteien und wie konnen die Parteien insgesamt wieder mehr Vertrauen gewinnen? Dabei geht es auch um die programmatische, personelle und organisatorische "Erneuerung" der Parteien und um ihre Auseinandersetzung mit Populismus und Extremismus. Trotz aller Probleme gibt es keinen Grund, das Ende der Parteien vorherzusagen.
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Die Krise der politischen Parteien, Hans Peter Bull
- Język
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Die Krise der politischen Parteien
- Podtytuł
- Eine Streitschrift
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Hans Peter Bull
- Wydawca
- Mohr Siebeck
- Rok wydania
- 2020
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3161594630
- ISBN13
- 9783161594632
- Seria
- Tagi
- Biznes, Tematy prawne, Tematy prawne
- Opis
- Die politischen Parteien sind notwendige Vermittler zwischen Gesellschaft und Staat und damit unverzichtbare Bestandteile der reprasentativen Demokratie. Hans Peter Bull wendet sich in der vorliegenden Streitschrift gegen die verbreitete pauschale Parteienkritik. Er vergleicht die Erwartungen an die Parteien mit deren tatsachlichen Moglichkeiten und erortert alternative Formen der politischen Willensbildung. Untersucht werden auch die vielfaltigen Defizite der Parteien sowie der Einfluss der Medien auf das Erscheinungsbild der Politik. Welche Grunde hat der Niedergang der Volksparteien und wie konnen die Parteien insgesamt wieder mehr Vertrauen gewinnen? Dabei geht es auch um die programmatische, personelle und organisatorische "Erneuerung" der Parteien und um ihre Auseinandersetzung mit Populismus und Extremismus. Trotz aller Probleme gibt es keinen Grund, das Ende der Parteien vorherzusagen.