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Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie

Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie

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  • 449 stron
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Es ist nicht ein Schulsystem, das die Herausgeber [des Jahrbuchs für Philosophie und phänomenologische Forschung] verbindet, und das gar bei allen künftigen Mitarbeitern vorausgesetzt werden soll; was sie vereint, ist vielmehr die gemeinsame Überzeugung, daß nur durch Rückgang auf die originären Quellen der Anschauung und auf die aus ihr zu schöpfenden Wesenseinsichten die großen Traditionen der Philosophie nach Begriffen und Problemen auszuwerten sind, daß nur auf diesem Wege die Begriffe intuitiv geklärt, die Probleme auf intuitivem Grunde neu gestellt und dann auch prinzipiell gelöst werden können. Sie sind der gemeinsamen Überzeugung, daß der Phänomenologie ein unbegrenztes Feld streng wissenschaftlicher und höchst folgenreicher Forschung eigentümlich ist, das, wie für die Philosophie selbst, für alle anderen Wissenschaften, fruchtbar gemacht werden muß - wo immer Prinzipielles in ihnen in Frage steht. [Aus dem Vorwort der Herausgeber, zu denen Edmund Husserl gehörte]

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Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie, Edmund Husserl

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Rok wydania
2020
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Tytuł
Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie
Podtytuł
Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie
Język
niemiecki
Wydawca
Boer
Rok wydania
2020
Liczba stron
449
ISBN10
3966621215
ISBN13
9783966621212
Seria
Opis
Es ist nicht ein Schulsystem, das die Herausgeber [des Jahrbuchs für Philosophie und phänomenologische Forschung] verbindet, und das gar bei allen künftigen Mitarbeitern vorausgesetzt werden soll; was sie vereint, ist vielmehr die gemeinsame Überzeugung, daß nur durch Rückgang auf die originären Quellen der Anschauung und auf die aus ihr zu schöpfenden Wesenseinsichten die großen Traditionen der Philosophie nach Begriffen und Problemen auszuwerten sind, daß nur auf diesem Wege die Begriffe intuitiv geklärt, die Probleme auf intuitivem Grunde neu gestellt und dann auch prinzipiell gelöst werden können. Sie sind der gemeinsamen Überzeugung, daß der Phänomenologie ein unbegrenztes Feld streng wissenschaftlicher und höchst folgenreicher Forschung eigentümlich ist, das, wie für die Philosophie selbst, für alle anderen Wissenschaften, fruchtbar gemacht werden muß - wo immer Prinzipielles in ihnen in Frage steht. [Aus dem Vorwort der Herausgeber, zu denen Edmund Husserl gehörte]