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Kunst#quer#Kopf

Kunst und Neurowissenschaften begegnen sich

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  • 388 stron
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In den vergangenen Jahrhunderten war das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst von wechselvollen Entwicklungen geprägt. Während in der Renaissance eine enge Verbindung zwischen der Erforschung der Natur durch wissenschaftliche und künstlerische Praktiken betont wurde, kam es im 19. Jahrhundert zu einer klaren Trennung der beiden Bereiche. Aktuell, durch die Fortschritte in den Neurowissenschaften, findet ein Wandel statt. Themen wie Wahrnehmung, Kreativität und gestalterische Praxis werden in der Neuroästhetik wieder in Verbindung mit Kunst und Neurowissenschaften diskutiert. Die Vielfalt der Perspektiven, auch in ihren Widersprüchen, wird als produktiv und notwendig erachtet. Fragen zum künstlerischen Wahrnehmen, Arbeiten, Denken sowie zur Bildung werden transdisziplinär von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen beleuchtet, um neue Perspektiven für die Vermittlung zu schaffen. Der Band enthält Beiträge von etwa 20 Fachleuten, die im Rahmen der Tagung Kunst#quer#Kopf in einen offenen Diskurs eintreten. Das Buch dient als Arbeits- und Forschungsbuch für alle, die Kunst im Kontext der Neurowissenschaften und umgekehrt betrachten möchten. Berichte aus Workshops zeigen die praktischen Konsequenzen und Anwendungsmöglichkeiten auf.

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Kunst#quer#Kopf, Bernhard Balkenhol

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kunst#quer#Kopf
Podtytuł
Kunst und Neurowissenschaften begegnen sich
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
388
ISBN10
386736558X
ISBN13
9783867365581
Seria
Opis
In den vergangenen Jahrhunderten war das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst von wechselvollen Entwicklungen geprägt. Während in der Renaissance eine enge Verbindung zwischen der Erforschung der Natur durch wissenschaftliche und künstlerische Praktiken betont wurde, kam es im 19. Jahrhundert zu einer klaren Trennung der beiden Bereiche. Aktuell, durch die Fortschritte in den Neurowissenschaften, findet ein Wandel statt. Themen wie Wahrnehmung, Kreativität und gestalterische Praxis werden in der Neuroästhetik wieder in Verbindung mit Kunst und Neurowissenschaften diskutiert. Die Vielfalt der Perspektiven, auch in ihren Widersprüchen, wird als produktiv und notwendig erachtet. Fragen zum künstlerischen Wahrnehmen, Arbeiten, Denken sowie zur Bildung werden transdisziplinär von Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen beleuchtet, um neue Perspektiven für die Vermittlung zu schaffen. Der Band enthält Beiträge von etwa 20 Fachleuten, die im Rahmen der Tagung Kunst#quer#Kopf in einen offenen Diskurs eintreten. Das Buch dient als Arbeits- und Forschungsbuch für alle, die Kunst im Kontext der Neurowissenschaften und umgekehrt betrachten möchten. Berichte aus Workshops zeigen die praktischen Konsequenzen und Anwendungsmöglichkeiten auf.