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Cultural Born Killers

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  • 350 stron
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"Was bedeutet es, zu töten? Was bedeutet es, getötet zu werden? Wie wird Töten sag- und sichtbar gemacht? Im Aufschreibesystem von 1900 – zwischen Film, Grammophon und Literatur – werden diese Fragen kulturanthropologisch, medientheoretisch und poetologisch relevant. Wie das Töten erzählt oder gezeigt wird, hat Einfluss auf poetische Sprache, die Unterscheidung von Mensch und Tier sowie die Materialität von Filmen und Literatur. Wo das Töten sprachlich und bildlich durch diskursive Zuschreibung zum Mord, zur Schlachtung oder zum Opferritual stilisiert wird, erscheinen durch das Ereignis des Tötens Leerstellen, die zwei Erkenntnisse zeitigen: Erstens ist Töten immer schon kulturell. Es verhandelt das Tötbarmachen von nicht-menschlichen und menschlichen Lebewesen. Porträtiert wird diese Macht des Tötens von zumeist männlichen Cultural Born Killern. Zweitens zeigt sich, wie mit dem Töten auch etwas anderes gesagt und gezeigt werden kann: Die vorliegende Arbeit weist Poetologien des Tötens nach, die mit tierlichen Stimmen, technischen Geräuschen und Schriftzeichen die etablierte Interpretation kanonisierter kultureller Artefakte dekonstruieren"--Back cover

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Cultural Born Killers, Martin Bartelmus

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Cultural Born Killers
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
350
ISBN10
3826069358
ISBN13
9783826069352
Seria
Opis
"Was bedeutet es, zu töten? Was bedeutet es, getötet zu werden? Wie wird Töten sag- und sichtbar gemacht? Im Aufschreibesystem von 1900 – zwischen Film, Grammophon und Literatur – werden diese Fragen kulturanthropologisch, medientheoretisch und poetologisch relevant. Wie das Töten erzählt oder gezeigt wird, hat Einfluss auf poetische Sprache, die Unterscheidung von Mensch und Tier sowie die Materialität von Filmen und Literatur. Wo das Töten sprachlich und bildlich durch diskursive Zuschreibung zum Mord, zur Schlachtung oder zum Opferritual stilisiert wird, erscheinen durch das Ereignis des Tötens Leerstellen, die zwei Erkenntnisse zeitigen: Erstens ist Töten immer schon kulturell. Es verhandelt das Tötbarmachen von nicht-menschlichen und menschlichen Lebewesen. Porträtiert wird diese Macht des Tötens von zumeist männlichen Cultural Born Killern. Zweitens zeigt sich, wie mit dem Töten auch etwas anderes gesagt und gezeigt werden kann: Die vorliegende Arbeit weist Poetologien des Tötens nach, die mit tierlichen Stimmen, technischen Geräuschen und Schriftzeichen die etablierte Interpretation kanonisierter kultureller Artefakte dekonstruieren"--Back cover