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Psychologische Diagnostik in familienrechtlichen Verfahren

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Gerichtsverfahren nach Trennung und Scheidung von Eltern erfordern kindeswohlorientierte Entscheidungen, für die psychologische Expertise oft unerlässlich ist. Dieses Buch bietet einen strukturierten Überblick über das psychologisch-diagnostische Vorgehen in familienrechtspsychologischen Begutachtungen. Es beginnt mit einer Einführung in relevante Fallkonstellationen, Rechtsnormen und Begriffsbestimmungen, gefolgt von einem Überblick über den psychologisch-diagnostischen Prozess. Es wird erläutert, wie juristische Fragestellungen in spezifische psychologische Fragestellungen überführt werden, die den Begutachtungsprozess leiten. Anschließend wird die systematische Ableitung eines Untersuchungsplans demonstriert, und zentrale diagnostische Elemente wie Explorationsgespräche, Verhaltensbeobachtungen, psychometrische Tests und Fremdanamnesen werden detailliert behandelt, gestützt durch aktuelle empirische Befunde. Die Systematisierung und Bewertung der diagnostischen Ergebnisse im Kontext rechtspsychologischer Prüfkriterien wird ebenfalls erläutert. Zudem wird die Herleitung kindeswohlorientierter Einschätzungen und die Beantwortung gerichtlicher Fragestellungen thematisiert. Abschließend werden Qualitätsanforderungen, Mindeststandards und berufsethische Aspekte behandelt. Anwendungsbeispiele aus der gutachterlichen Praxis veranschaulichen, wie theoretische Konzepte in die Praxis umgesetzt werden.

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Psychologische Diagnostik in familienrechtlichen Verfahren, Jelena Zumbach

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Psychologische Diagnostik in familienrechtlichen Verfahren
Język
niemiecki
Wydawca
Hogrefe
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
145
ISBN10
3801730239
ISBN13
9783801730239
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Gerichtsverfahren nach Trennung und Scheidung von Eltern erfordern kindeswohlorientierte Entscheidungen, für die psychologische Expertise oft unerlässlich ist. Dieses Buch bietet einen strukturierten Überblick über das psychologisch-diagnostische Vorgehen in familienrechtspsychologischen Begutachtungen. Es beginnt mit einer Einführung in relevante Fallkonstellationen, Rechtsnormen und Begriffsbestimmungen, gefolgt von einem Überblick über den psychologisch-diagnostischen Prozess. Es wird erläutert, wie juristische Fragestellungen in spezifische psychologische Fragestellungen überführt werden, die den Begutachtungsprozess leiten. Anschließend wird die systematische Ableitung eines Untersuchungsplans demonstriert, und zentrale diagnostische Elemente wie Explorationsgespräche, Verhaltensbeobachtungen, psychometrische Tests und Fremdanamnesen werden detailliert behandelt, gestützt durch aktuelle empirische Befunde. Die Systematisierung und Bewertung der diagnostischen Ergebnisse im Kontext rechtspsychologischer Prüfkriterien wird ebenfalls erläutert. Zudem wird die Herleitung kindeswohlorientierter Einschätzungen und die Beantwortung gerichtlicher Fragestellungen thematisiert. Abschließend werden Qualitätsanforderungen, Mindeststandards und berufsethische Aspekte behandelt. Anwendungsbeispiele aus der gutachterlichen Praxis veranschaulichen, wie theoretische Konzepte in die Praxis umgesetzt werden.