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Günter Figal - Japan im Westen.

Kengo Kumas Meditation House im Kranzbach

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Ein Haus mitten im Wald, von dem japanischen Architekten Kengo Kuma auf eine kleine Lichtung gebaut ? ein Meditationshaus, das zum Hotel Kranzbach, einem sehr besonderen Erholungsort am Fuß der Zugspitze gehört und nur von Hotelgästen0besucht werden kann. Was ein Meditationshaus ist, lässt Günter Figal sich von diesem Haus selbst sagen. Immer wieder hat er sich in ihm aufgehalten und seine Erfahrung0schreibend und fotografierend artikuliert. Figal beschreibt, wie Kumas Haus Erfahrung ganz eigener Art ermöglicht: das einfache Dasein in der offenen Weite des Raumes und damit die Möglichkeit der Meditation. Außerdem erkundet Figal, wie die Architektur des Meditationshauses sich in der Schwebe zwischen traditioneller japanischer Baukunst, westlicher Moderne und regionalen alpinen Elementen hält und so ein Stück ?Japan im Westen? verwirklicht. Und er denkt darüber nach, wie die Erfahrung des Meditationshauses auch das alltägliche Leben bestimmen kann. Ganzseitige Schwarzweißfotografien des Autors zeigen das Haus zu verschiedenen Jahreszeiten, bei verschiedenem Licht. Sie zeigen das Zusammenspiel zwischen Natur und Baukunst und die ebenso stille wie magische Atmosphäre des Hauses mitten im Wald

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Günter Figal - Japan im Westen., Günter Figal

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Günter Figal - Japan im Westen.
Podtytuł
Kengo Kumas Meditation House im Kranzbach
Język
niemiecki
Wydawca
Modo
Rok wydania
2020
ISBN10
3868332804
ISBN13
9783868332803
Seria
Opis
Ein Haus mitten im Wald, von dem japanischen Architekten Kengo Kuma auf eine kleine Lichtung gebaut ? ein Meditationshaus, das zum Hotel Kranzbach, einem sehr besonderen Erholungsort am Fuß der Zugspitze gehört und nur von Hotelgästen0besucht werden kann. Was ein Meditationshaus ist, lässt Günter Figal sich von diesem Haus selbst sagen. Immer wieder hat er sich in ihm aufgehalten und seine Erfahrung0schreibend und fotografierend artikuliert. Figal beschreibt, wie Kumas Haus Erfahrung ganz eigener Art ermöglicht: das einfache Dasein in der offenen Weite des Raumes und damit die Möglichkeit der Meditation. Außerdem erkundet Figal, wie die Architektur des Meditationshauses sich in der Schwebe zwischen traditioneller japanischer Baukunst, westlicher Moderne und regionalen alpinen Elementen hält und so ein Stück ?Japan im Westen? verwirklicht. Und er denkt darüber nach, wie die Erfahrung des Meditationshauses auch das alltägliche Leben bestimmen kann. Ganzseitige Schwarzweißfotografien des Autors zeigen das Haus zu verschiedenen Jahreszeiten, bei verschiedenem Licht. Sie zeigen das Zusammenspiel zwischen Natur und Baukunst und die ebenso stille wie magische Atmosphäre des Hauses mitten im Wald