Bookbot

Die Erzählungen. Vier Bände

Band 3: Beleuchtungswechsel

Ocena książki

Parametry

  • 321 stron
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Julio Cortázar ist ein Meister in der Kunst, Erlebtes und Imaginäres in einer explosiven Mischung zu verbinden. Das Phantastische, Wunderbare des Geschehens erweist sich als der Wirklichkeit immanent. Seine Erzählungen zeigen jeweils einen Aspekt des Kampfes des Menschen gegen die Ermüdung und das Absurde, gegen das Halseisen der Konventionen und die Gewalt der Diktaturen: gegen all das, was ihm auf seiner Suche nach Wahrheit und Glück den Weg versperrt. »Das Alltägliche und das Unerhörte verbindet sich im Werk Cortázars mit der Natürlichkeit und Zwangläufigkeit, mit der die Pflanzen wachsen, die Sterne glänzen und kreisen, das Blut in unseren Adern pulst. Eine Prosa, die die Sprache hüpfen, tanzen und fliegen läßt.« Octavio Paz

Zakup książki

Die Erzählungen. Vier Bände, Julio Cortázar

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Erzählungen. Vier Bände
Podtytuł
Band 3: Beleuchtungswechsel
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
321
ISBN10
3518242288
ISBN13
9783518242285
Seria
Kategorie
Ocena
5 z 5
Opis
Julio Cortázar ist ein Meister in der Kunst, Erlebtes und Imaginäres in einer explosiven Mischung zu verbinden. Das Phantastische, Wunderbare des Geschehens erweist sich als der Wirklichkeit immanent. Seine Erzählungen zeigen jeweils einen Aspekt des Kampfes des Menschen gegen die Ermüdung und das Absurde, gegen das Halseisen der Konventionen und die Gewalt der Diktaturen: gegen all das, was ihm auf seiner Suche nach Wahrheit und Glück den Weg versperrt. »Das Alltägliche und das Unerhörte verbindet sich im Werk Cortázars mit der Natürlichkeit und Zwangläufigkeit, mit der die Pflanzen wachsen, die Sterne glänzen und kreisen, das Blut in unseren Adern pulst. Eine Prosa, die die Sprache hüpfen, tanzen und fliegen läßt.« Octavio Paz