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Königliches Blut - Alienor, Die schwarze Legende

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Sie war die einflussreichste und mächtigste Frau ihrer Zeit - attraktiv, geistreich und gebildet. Als Erbin eines reichen Herzogtums, das den gesamten Südwesten Frankreichs umfasste, mangelte es Alienor von Aquitanien, auch Eleanor oder Eleonore genannt, nicht an Selbstbewusstsein. Ihre Zeitgenossen im 12. Jahrhundert waren zwischen Bewunderung und Misstrauen hin- und hergerissen, da sie ihr Leben lang versuchte, sich gegen männliche Dominanz zu behaupten. Schon in jungen Jahren mit dem französischen Thronfolger verheiratet, wurde sie nach wenigen Tagen Königin und fand sich im Zentrum höfischer Intrigen wieder. Zunächst gelang es ihr, ihren königlichen Gemahl auf ihre Seite zu ziehen, doch im Laufe der Zeit wuchs die Entfremdung zwischen der machtbewussten Herzogin und dem zurückhaltenden König Ludwig VII. Nach fünfzehn Jahren endete ihre Ehe, nicht jedoch Alienors Einfluss. Die Reihe Königliches Blut widmet sich solchen umstrittenen Herrscherinnen, die in der Geschichte nachhaltige Spuren hinterließen. Arnaud Delalande und Simona Mogavino haben das wechselvolle Schicksal Alienors in ein opulentes mittelalterliches Sittenbild eingebettet, das Ritterspiele und höfisches Ränkespiel umfasst, wobei das Porträt einer starken Frau im Mittelpunkt steht - trotz aller schwarzen Legenden.

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Königliches Blut - Alienor, Die schwarze Legende, Simona Mogavino

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Königliches Blut - Alienor, Die schwarze Legende
Język
niemiecki
Wydawca
Splitter
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
56
ISBN10
3958393365
ISBN13
9783958393363
Ocena
4 z 5
Opis
Sie war die einflussreichste und mächtigste Frau ihrer Zeit - attraktiv, geistreich und gebildet. Als Erbin eines reichen Herzogtums, das den gesamten Südwesten Frankreichs umfasste, mangelte es Alienor von Aquitanien, auch Eleanor oder Eleonore genannt, nicht an Selbstbewusstsein. Ihre Zeitgenossen im 12. Jahrhundert waren zwischen Bewunderung und Misstrauen hin- und hergerissen, da sie ihr Leben lang versuchte, sich gegen männliche Dominanz zu behaupten. Schon in jungen Jahren mit dem französischen Thronfolger verheiratet, wurde sie nach wenigen Tagen Königin und fand sich im Zentrum höfischer Intrigen wieder. Zunächst gelang es ihr, ihren königlichen Gemahl auf ihre Seite zu ziehen, doch im Laufe der Zeit wuchs die Entfremdung zwischen der machtbewussten Herzogin und dem zurückhaltenden König Ludwig VII. Nach fünfzehn Jahren endete ihre Ehe, nicht jedoch Alienors Einfluss. Die Reihe Königliches Blut widmet sich solchen umstrittenen Herrscherinnen, die in der Geschichte nachhaltige Spuren hinterließen. Arnaud Delalande und Simona Mogavino haben das wechselvolle Schicksal Alienors in ein opulentes mittelalterliches Sittenbild eingebettet, das Ritterspiele und höfisches Ränkespiel umfasst, wobei das Porträt einer starken Frau im Mittelpunkt steht - trotz aller schwarzen Legenden.