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Hinterkaifeck

Autopsie eines Sechsfachmordes

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Auf dem abgelegenen Bauernhof "Hinterkaifeck" bei Gröbern in der Gemeinde Wangen (Oberbayern) werden im März 1922 sechs Menschen mit einer Kreuzhacke erschlagen. Unter den Opfern sind zwei Kinder im Alter von 2 1⁄2 und 7 Jahren. Das Verbrechen, das bis heute nicht aufgeklärt werden konnte, ist einzigartig in der deutschen Kriminalgeschichte und lässt bis in die Gegenwart hinein Raum für verschiedene Interpretationen und Mordtheorien. Die Tat ist Grundlage für zahlreiche Bücher und Filme, u.a. den Krimi-Bestseller "Tannöd". Durch die Zusammenführung und eine mit Wahrscheinlichkeiten gewichtete Bewertung der historischen forensischen Daten lassen sich in der vorliegenden Untersuchung des Risikoanalysten Guido Golla die damaligen kriminalpolizeilichen Theorien zu Täter und Tatmotiv widerlegen. Zugleich werden neue Erkenntnisse zu den Beweggründen für den Sechsfachmord gewonnen. Mithilfe der archivierten Zeugenaussagen und auf Basis neuer fallanalytischer Rückschlüsse gelingt es am Ende, die Ereignisse von Freitag, dem 31. März 1922 zu rekonstruieren.

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Hinterkaifeck, Guido Golla

Język
Rok wydania
2016
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hinterkaifeck
Podtytuł
Autopsie eines Sechsfachmordes
Język
niemiecki
Rok wydania
2016
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3741239534
ISBN13
9783741239533
Seria
Ocena
4,2 z 5
Opis
Auf dem abgelegenen Bauernhof "Hinterkaifeck" bei Gröbern in der Gemeinde Wangen (Oberbayern) werden im März 1922 sechs Menschen mit einer Kreuzhacke erschlagen. Unter den Opfern sind zwei Kinder im Alter von 2 1⁄2 und 7 Jahren. Das Verbrechen, das bis heute nicht aufgeklärt werden konnte, ist einzigartig in der deutschen Kriminalgeschichte und lässt bis in die Gegenwart hinein Raum für verschiedene Interpretationen und Mordtheorien. Die Tat ist Grundlage für zahlreiche Bücher und Filme, u.a. den Krimi-Bestseller "Tannöd". Durch die Zusammenführung und eine mit Wahrscheinlichkeiten gewichtete Bewertung der historischen forensischen Daten lassen sich in der vorliegenden Untersuchung des Risikoanalysten Guido Golla die damaligen kriminalpolizeilichen Theorien zu Täter und Tatmotiv widerlegen. Zugleich werden neue Erkenntnisse zu den Beweggründen für den Sechsfachmord gewonnen. Mithilfe der archivierten Zeugenaussagen und auf Basis neuer fallanalytischer Rückschlüsse gelingt es am Ende, die Ereignisse von Freitag, dem 31. März 1922 zu rekonstruieren.