Bookbot

Windmühlen sind keine Giganten

Briefe an Don Miguel de Cervantes vierhundert Jahre nach seinem Tod

Parametry

  • 134 strony
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Der Don Quijote – das Buch der Bücher Spaniens und für viele der Inbegriff der spanischen Seele. Seit vierhundert Jahren geistern der traurige Ritter Don Quijote und sein kluger Knappe Sancho Panza schon durch die Literaturgeschichte und sind dabei so lebendig, dass die Grenze zwischen Literatur und Wirklichkeit zu verschwimmen Sind die beiden tatsächlich literarische Figuren oder haben sie nicht vielleicht doch gelebt?Zum 400. Todestag ihres Vaters, Miguel de Cervantes Saavedra, der gleichzeitig als der Vater des modernen Romans gilt, tritt Guillermo Aparicio in einen imaginären Austausch mit dem großen Autor. Was dabei herauskommt, ist nicht nur ein sehr spanischer, ungewöhnlich tiefer Blick in den Roman und seine Figuren hinein, sondern gleichzeitig ein Porträt des spanischen Wesens – und auch hier verschwimmen die Ist der Ritter von der traurigen Gestalt der Inbegriff des Spaniers schlechthin oder hat er die spanische Seele vielmehr entscheidend mitgeformt?

Zakup książki

Windmühlen sind keine Giganten, Guillermo Aparicio

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Windmühlen sind keine Giganten
Podtytuł
Briefe an Don Miguel de Cervantes vierhundert Jahre nach seinem Tod
Język
niemiecki
Wydawca
Kröner
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
134
ISBN10
352051401X
ISBN13
9783520514011
Seria
Tagi
Opis
Der Don Quijote – das Buch der Bücher Spaniens und für viele der Inbegriff der spanischen Seele. Seit vierhundert Jahren geistern der traurige Ritter Don Quijote und sein kluger Knappe Sancho Panza schon durch die Literaturgeschichte und sind dabei so lebendig, dass die Grenze zwischen Literatur und Wirklichkeit zu verschwimmen Sind die beiden tatsächlich literarische Figuren oder haben sie nicht vielleicht doch gelebt?Zum 400. Todestag ihres Vaters, Miguel de Cervantes Saavedra, der gleichzeitig als der Vater des modernen Romans gilt, tritt Guillermo Aparicio in einen imaginären Austausch mit dem großen Autor. Was dabei herauskommt, ist nicht nur ein sehr spanischer, ungewöhnlich tiefer Blick in den Roman und seine Figuren hinein, sondern gleichzeitig ein Porträt des spanischen Wesens – und auch hier verschwimmen die Ist der Ritter von der traurigen Gestalt der Inbegriff des Spaniers schlechthin oder hat er die spanische Seele vielmehr entscheidend mitgeformt?