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Wien, Prag, Budapest : Blütezeit der Habsburgermetropolen : Urbanisierung, Kommunalpolitik, gesellschaftliche Konflikte (1867-1918)

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Von den historisch seit Jahrhunderten eng miteinander verbundenen drei Hauptstädten handelt dieses Buch: Wien, Prag, Budapest - das nostalgische und utopische Dreieck Zentraleuropas. Die ehemaligen Metropolen der Habsburgermonarchie sind heute durch Sprach- und Landesgrenzen getrennt. Unterschiedliche politische Interessen und historische Zugänge in Österreich, der CSSR und Ungarn stellten in den vergangenen Jahrzehnten beträchtliche Hindernisse für das Zustandekommen vergleichender sozialwissenschaftlicher Forschung zur Großstadtgeschichte der Habsburgermonarchie dar. Das Buch will diese Lücke schließen. Es soll sowohl der internationalen stadtgeschichtlichen Diskussion als auch der Forschung und Lehre in den heutigen „Nachfolgestaaten“ eine kritische Informations- und Diskussionsgrundlage sowie eine neue Perspektive bieten.

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Wien, Prag, Budapest : Blütezeit der Habsburgermetropolen : Urbanisierung, Kommunalpolitik, gesellschaftliche Konflikte (1867-1918), Gerhard Melinz, Susan Zimmermann

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wien, Prag, Budapest : Blütezeit der Habsburgermetropolen : Urbanisierung, Kommunalpolitik, gesellschaftliche Konflikte (1867-1918)
Język
niemiecki
Wydawca
Promedia
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
ISBN10
3853711014
ISBN13
9783853711019
Seria
Kolekcja
Forschung
Ocena
4 z 5
Opis
Von den historisch seit Jahrhunderten eng miteinander verbundenen drei Hauptstädten handelt dieses Buch: Wien, Prag, Budapest - das nostalgische und utopische Dreieck Zentraleuropas. Die ehemaligen Metropolen der Habsburgermonarchie sind heute durch Sprach- und Landesgrenzen getrennt. Unterschiedliche politische Interessen und historische Zugänge in Österreich, der CSSR und Ungarn stellten in den vergangenen Jahrzehnten beträchtliche Hindernisse für das Zustandekommen vergleichender sozialwissenschaftlicher Forschung zur Großstadtgeschichte der Habsburgermonarchie dar. Das Buch will diese Lücke schließen. Es soll sowohl der internationalen stadtgeschichtlichen Diskussion als auch der Forschung und Lehre in den heutigen „Nachfolgestaaten“ eine kritische Informations- und Diskussionsgrundlage sowie eine neue Perspektive bieten.