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Das Internet der Tiere

Der neue Dialog zwischen Mensch und Natur

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  • 186 stron
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Von der Schnecke bis zum Weißen Hai: Weltweit statten Forscher Tausende von Tieren mit Sendern aus, um sie per Satellit und am Computer zu verfolgen und zu kontrollieren, die Ergebnisse sind auf den Facebook-Profilen der einzelnen Tiere in der Lebenschronik sofort für alle einsehbar. Was wie Science-Fiction wirkt, ist längst Realität: Internationale Forschungsprojekte – unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts – arbeiten mit Hochdruck an einem möglichst lückenlosen Internet der Tiere, um so ihre Fähigkeiten für den Menschen nutzbar zu machen. Doch in Zukunft werden nicht nur Wasserschlangen vor Tsunamis und Bergziegen vor Vulkanausbrüchen warnen, mit dem Internet der Tiere wird sich auch unser Verhältnis zur Natur radikal wandeln. Gerät das gesamte Tierreich zum weltumspannenden Kontrolllabor? Bleibt von der umherschweifenden Naturerkundung bald nur noch der Blick aufs Smartphone? Brauchen Tiere ein Recht auf Datenschutz, um vor Wilderern bewahrt zu werden? Onlineexperte Alexander Pschera stellt das Internet der Tiere anschaulich und kenntnisreich vor und diskutiert die Gefahr der digitalen Entzauberung der Natur. Dabei kommt er zu dem überraschenden Schluss: Die neue Technik wird uns nicht von der Natur entfremden, sie schafft vielmehr ein neues Verhältnis der Nähe, das von Kenntnis und Achtsamkeit geprägt ist.

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Das Internet der Tiere, Alexander Pschera

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Internet der Tiere
Podtytuł
Der neue Dialog zwischen Mensch und Natur
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
186
ISBN10
395757014X
ISBN13
9783957570147
Seria
Tagi
Ocena
3,35 z 5
Opis
Von der Schnecke bis zum Weißen Hai: Weltweit statten Forscher Tausende von Tieren mit Sendern aus, um sie per Satellit und am Computer zu verfolgen und zu kontrollieren, die Ergebnisse sind auf den Facebook-Profilen der einzelnen Tiere in der Lebenschronik sofort für alle einsehbar. Was wie Science-Fiction wirkt, ist längst Realität: Internationale Forschungsprojekte – unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts – arbeiten mit Hochdruck an einem möglichst lückenlosen Internet der Tiere, um so ihre Fähigkeiten für den Menschen nutzbar zu machen. Doch in Zukunft werden nicht nur Wasserschlangen vor Tsunamis und Bergziegen vor Vulkanausbrüchen warnen, mit dem Internet der Tiere wird sich auch unser Verhältnis zur Natur radikal wandeln. Gerät das gesamte Tierreich zum weltumspannenden Kontrolllabor? Bleibt von der umherschweifenden Naturerkundung bald nur noch der Blick aufs Smartphone? Brauchen Tiere ein Recht auf Datenschutz, um vor Wilderern bewahrt zu werden? Onlineexperte Alexander Pschera stellt das Internet der Tiere anschaulich und kenntnisreich vor und diskutiert die Gefahr der digitalen Entzauberung der Natur. Dabei kommt er zu dem überraschenden Schluss: Die neue Technik wird uns nicht von der Natur entfremden, sie schafft vielmehr ein neues Verhältnis der Nähe, das von Kenntnis und Achtsamkeit geprägt ist.