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Um das Böse zu besiegen, muss man es begreifen

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Es gibt gute Gründe dafür, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen. Das Böse ist nämlich immer. Und überall. Es muss nicht gleich die große Apokalypse sein. Die kleine reicht auch schon. Einmal ins falsche S-Bahn-Abteil zu den falschen Leuten gestiegen und man liegt kurz darauf am Boden, während es Tritte und Schläge hagelt. Sadistische Lehrer, brutale Mitschüler, mobbende Chefs, stalkende Kollegen, Ehrabschneider und Gerüchtestreuer - sie alle können unser Leben infernalisch machen. Darauf muss man sich gefasst machen. Markus Spieker weiß: Erst, wenn man das Böse begreift, kann man es auch bekämpfen. Der ARD-Hauptstadtkorrespondent erzählt die Geschichte des Bösen. Dabei nimmt er Bezug auf aktuelle Tragödien, die die Welt erschüttert haben, aber auch auf alltägliche Gefahren im Leben jedes Einzelnen. Und er zeigt, wie man sich gegen das Böse wappnen kann, wenn man es erst erkannt hat. Am Ende, da ist er sich sicher, ist die Liebe stärker.

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Um das Böse zu besiegen, muss man es begreifen, Markus Spieker

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Dobra
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Tytuł
Um das Böse zu besiegen, muss man es begreifen
Język
niemiecki
Wydawca
Adeo
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
ISBN10
3942208792
ISBN13
9783942208796
Seria
Tagi
Ocena
3,5 z 5
Opis
Es gibt gute Gründe dafür, sich mit dem Bösen auseinanderzusetzen. Das Böse ist nämlich immer. Und überall. Es muss nicht gleich die große Apokalypse sein. Die kleine reicht auch schon. Einmal ins falsche S-Bahn-Abteil zu den falschen Leuten gestiegen und man liegt kurz darauf am Boden, während es Tritte und Schläge hagelt. Sadistische Lehrer, brutale Mitschüler, mobbende Chefs, stalkende Kollegen, Ehrabschneider und Gerüchtestreuer - sie alle können unser Leben infernalisch machen. Darauf muss man sich gefasst machen. Markus Spieker weiß: Erst, wenn man das Böse begreift, kann man es auch bekämpfen. Der ARD-Hauptstadtkorrespondent erzählt die Geschichte des Bösen. Dabei nimmt er Bezug auf aktuelle Tragödien, die die Welt erschüttert haben, aber auch auf alltägliche Gefahren im Leben jedes Einzelnen. Und er zeigt, wie man sich gegen das Böse wappnen kann, wenn man es erst erkannt hat. Am Ende, da ist er sich sicher, ist die Liebe stärker.