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Resident Evil, Im Netz der Verräter. Sammelbd.3

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  • 544 strony
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Jill holte tief Luft, drückte das Tor auf und zuckte beim Kreischen der rostigen Scharniere zusammen. Ein rascher Blick verriet ihr, dass der kleine, umzäunte Hof leer war. Erleichtert senkte sie die Waffe und schloss das Tor sorgfältig, bevor sie auf das massive Holzportal des RPD-Gebäudes zuging. Viele Polizisten waren draußen ums Leben gekommen, was Jill erleichterte, auch wenn es schrecklich klang: Sie würde nicht mit zu vielen Infizierten kämpfen müssen, sobald sie drinnen war. Plötzlich schwang das Tor quietschend auf. Jill drehte sich um und drückte fast ab, als eine Gestalt in den Hof stürzte – bis sie erkannte, dass es Brad war. Er taumelte in ihre Richtung, schwer verletzt und mit Blut, das zwischen seinen Fingern hervorsprudelte. Keuchend streckte er seine freie Hand nach ihr aus, sein Gesicht zeigte namenloses Grauen. 'Du ... Jill!' Sie trat näher, fixiert auf ihn, und bemerkte nicht, was geschah, als er plötzlich verschwand. Eine Wand aus Schwärze erhob sich zwischen ihnen, begleitet von einem tiefen, zornigen Grollen. Der Boden erbebte unter mächtigen Schritten. 'Sstaarrss', artikulierte das Wesen, und Jill wusste, was es war, ohne sein Gesicht zu sehen – sie kannte es, wie ihre eigenen Träume.

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Resident Evil, Im Netz der Verräter. Sammelbd.3, S.D. Perry

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Resident Evil, Im Netz der Verräter. Sammelbd.3
Język
niemiecki
Autorzy
S.D. Perry
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
544
ISBN10
3833223707
ISBN13
9783833223709
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Jill holte tief Luft, drückte das Tor auf und zuckte beim Kreischen der rostigen Scharniere zusammen. Ein rascher Blick verriet ihr, dass der kleine, umzäunte Hof leer war. Erleichtert senkte sie die Waffe und schloss das Tor sorgfältig, bevor sie auf das massive Holzportal des RPD-Gebäudes zuging. Viele Polizisten waren draußen ums Leben gekommen, was Jill erleichterte, auch wenn es schrecklich klang: Sie würde nicht mit zu vielen Infizierten kämpfen müssen, sobald sie drinnen war. Plötzlich schwang das Tor quietschend auf. Jill drehte sich um und drückte fast ab, als eine Gestalt in den Hof stürzte – bis sie erkannte, dass es Brad war. Er taumelte in ihre Richtung, schwer verletzt und mit Blut, das zwischen seinen Fingern hervorsprudelte. Keuchend streckte er seine freie Hand nach ihr aus, sein Gesicht zeigte namenloses Grauen. 'Du ... Jill!' Sie trat näher, fixiert auf ihn, und bemerkte nicht, was geschah, als er plötzlich verschwand. Eine Wand aus Schwärze erhob sich zwischen ihnen, begleitet von einem tiefen, zornigen Grollen. Der Boden erbebte unter mächtigen Schritten. 'Sstaarrss', artikulierte das Wesen, und Jill wusste, was es war, ohne sein Gesicht zu sehen – sie kannte es, wie ihre eigenen Träume.