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Chemie im Theater. Killerblumen

Ein Lesedrama

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  • 96 stron
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Amüsant und lehrreich wie kein anderer bringt Carl Djerassi die Wissenschaft ins Theater. Der Chemiker, Autor und "Vater der Pille" beweist in seinem Lesedrama "Chemie im Theater. Killerblumen" aufs Neue seine Vielseitigkeit. In der pointierten Realsatire auf die Welt der Wissenschaft erzählt Djerassi die Geschichte des jungen Wissenschaftlers Jerzy Krzyz. Dieser ist Spezialist im Fachgebiet Champagner-Blaseologie und versucht mit allen Mitteln, im Wissenschaftsbetrieb Fuss zu fassen, bis er eines Tages eine, wie er glaubt, sensationelle Entdeckung macht. Mit einem aufschlussreichen Vorwort über die Bedeutung des Lesedramas. Carl Djerassi, emeritierter Professor der Chemie, Stanford University, geboren 1923 in Wien, 1938 nach Amerika geflohen, wo er sich als Naturwissenschaftler einen Namen machte. Zahlreiche wissenschaftliche und literarische Publikationen. Bei Haymon zuletzt: Vorspiel. Theaterstück (übersetzt von Ursula-Maria Mössner, 2011), Tagebuch des Grolls. A Diary of Pique 1983-1984 (übersetzt von Sabine Hübner, 2012).

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Chemie im Theater. Killerblumen, Carl Djerassi

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Chemie im Theater. Killerblumen
Podtytuł
Ein Lesedrama
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
96
ISBN10
3709970059
ISBN13
9783709970058
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Amüsant und lehrreich wie kein anderer bringt Carl Djerassi die Wissenschaft ins Theater. Der Chemiker, Autor und "Vater der Pille" beweist in seinem Lesedrama "Chemie im Theater. Killerblumen" aufs Neue seine Vielseitigkeit. In der pointierten Realsatire auf die Welt der Wissenschaft erzählt Djerassi die Geschichte des jungen Wissenschaftlers Jerzy Krzyz. Dieser ist Spezialist im Fachgebiet Champagner-Blaseologie und versucht mit allen Mitteln, im Wissenschaftsbetrieb Fuss zu fassen, bis er eines Tages eine, wie er glaubt, sensationelle Entdeckung macht. Mit einem aufschlussreichen Vorwort über die Bedeutung des Lesedramas. Carl Djerassi, emeritierter Professor der Chemie, Stanford University, geboren 1923 in Wien, 1938 nach Amerika geflohen, wo er sich als Naturwissenschaftler einen Namen machte. Zahlreiche wissenschaftliche und literarische Publikationen. Bei Haymon zuletzt: Vorspiel. Theaterstück (übersetzt von Ursula-Maria Mössner, 2011), Tagebuch des Grolls. A Diary of Pique 1983-1984 (übersetzt von Sabine Hübner, 2012).