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Das verlorene andalusische Lied

Roman

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  • 344 strony
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Yunus, ein sephardischer Türke aus İstanbul, kommt 2005 zusammen mit seinem besten Freund Altay für ein Aufbaustudium nach Berlin. In einer S-Bahn-Station hört er zufällig ein altes, ihm vertrautes Lied. Es löst etwas in ihm aus, das er aber nicht benennen kann. Kurz darauf trifft er auf die Spanierin Olivia, in die er sich verliebt. Sie kann sich jedoch nicht zwischen Yunus und ihrem Verlobten entscheiden. Diesem Gefühlschaos versucht sie zu entfliehen, indem sie in ihre Heimat, nach Andalusien, fährt. Yunus reist ihr hinterher. Doch Olivia verweigert ein Treffen. In Córdoba streift Yunus ziellos durch die Straßen und hört zufällig eine Klarinettenmelodie, das Schlaflied seiner Großmutter, gespielt von der jungen Musikerin Josefa. Sie baut zusammen mit Freunden ein ehemaliges Dorf wieder auf und betreibt dort Weinbau. Yunus schließt sich ihnen an und hilft bei der Weinlese. Bei seiner Rückkehr nach Berlin bedrückt ihn die Unvereinbarkeit seiner Situation, dem von seinem Vater erzwungenen Studium, mit seiner Sehnsucht: er möchte sich auch beruflich ganz dem Wein widmen. Er ahnt nicht, dass die Leidenschaft zum Wein und das jahrhundertealte Lied ein Vermächtnis seiner sephardischen Vorfahren ist.

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Das verlorene andalusische Lied, Turgut Altug

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das verlorene andalusische Lied
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
tredition
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
344
ISBN10
3347264959
ISBN13
9783347264953
Seria
Kategorie
Ocena
5 z 5
Opis
Yunus, ein sephardischer Türke aus İstanbul, kommt 2005 zusammen mit seinem besten Freund Altay für ein Aufbaustudium nach Berlin. In einer S-Bahn-Station hört er zufällig ein altes, ihm vertrautes Lied. Es löst etwas in ihm aus, das er aber nicht benennen kann. Kurz darauf trifft er auf die Spanierin Olivia, in die er sich verliebt. Sie kann sich jedoch nicht zwischen Yunus und ihrem Verlobten entscheiden. Diesem Gefühlschaos versucht sie zu entfliehen, indem sie in ihre Heimat, nach Andalusien, fährt. Yunus reist ihr hinterher. Doch Olivia verweigert ein Treffen. In Córdoba streift Yunus ziellos durch die Straßen und hört zufällig eine Klarinettenmelodie, das Schlaflied seiner Großmutter, gespielt von der jungen Musikerin Josefa. Sie baut zusammen mit Freunden ein ehemaliges Dorf wieder auf und betreibt dort Weinbau. Yunus schließt sich ihnen an und hilft bei der Weinlese. Bei seiner Rückkehr nach Berlin bedrückt ihn die Unvereinbarkeit seiner Situation, dem von seinem Vater erzwungenen Studium, mit seiner Sehnsucht: er möchte sich auch beruflich ganz dem Wein widmen. Er ahnt nicht, dass die Leidenschaft zum Wein und das jahrhundertealte Lied ein Vermächtnis seiner sephardischen Vorfahren ist.