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documenta. Politik und Kunst

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  • 328 stron
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Alle paar Jahre seit 1955 haben sich die Macher der documenta die Aufgabe gestellt, einen Einblick in aktuelle Trends der Kunst zu geben und den Zeitgeist der jüngsten Kunstproduktion einzufangen. Trotz ihres Namens liegen die Hauptanliegen der documenta nicht in der einfachen Dokumentation einzelner Künstler und ihrer Werke oder in Entwicklungen der Kunstgeschichte, sondern darin, einen historischen Raum zu schaffen, in dem Kunst soziale Konstellationen und politische oder gesellschaftliche Veränderungen reflektiert und kommentiert oder diese durch Kunstinterventionen einfordert. Die documenta ist nicht nur ein historisches Zeugnis und Ereignis, sondern auch eine Schau, bei der – durch das Medium der Kunst – Selbstinterpretation zum Katalysator für Debatten und historischen Wandel wird. Dieses Buch stellt erstmals die Geschichte der documenta in den Kontext der politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und veranschaulicht, wie Kunst und Geschichte in einer wechselseitigen Beziehung erkundet werden können.

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documenta. Politik und Kunst, Raphael Gross

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
documenta. Politik und Kunst
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
328
ISBN10
3791379194
ISBN13
9783791379197
Seria
Tagi
Opis
Alle paar Jahre seit 1955 haben sich die Macher der documenta die Aufgabe gestellt, einen Einblick in aktuelle Trends der Kunst zu geben und den Zeitgeist der jüngsten Kunstproduktion einzufangen. Trotz ihres Namens liegen die Hauptanliegen der documenta nicht in der einfachen Dokumentation einzelner Künstler und ihrer Werke oder in Entwicklungen der Kunstgeschichte, sondern darin, einen historischen Raum zu schaffen, in dem Kunst soziale Konstellationen und politische oder gesellschaftliche Veränderungen reflektiert und kommentiert oder diese durch Kunstinterventionen einfordert. Die documenta ist nicht nur ein historisches Zeugnis und Ereignis, sondern auch eine Schau, bei der – durch das Medium der Kunst – Selbstinterpretation zum Katalysator für Debatten und historischen Wandel wird. Dieses Buch stellt erstmals die Geschichte der documenta in den Kontext der politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung Deutschlands in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts und veranschaulicht, wie Kunst und Geschichte in einer wechselseitigen Beziehung erkundet werden können.