Bookbot

Schwarze Schwäne

Erzählungen

Ocena książki

Więcej o książce

Gaito Gasdanows Romane wurden von der Kritik als Sternstunde der Literaturgeschichte gefeiert – nun erscheinen erstmals seine besten Erzählungen auf Deutsch.Genossin Brack hätte „vor unserer Zeit und in anderer historischer Umgebung zur Welt kommen müssen“ und der Exilrusse Pawlow beschließt, „sich genau am fünfundzwanzigsten August im Bois de Boulogne zu erschießen. „Schwarze Schwäne“ vereint Gaito Gasdanows beste Erzählungen und spannt den Bogen von der vorrevolutionären Zeit über die Sowjetepoche bis ins französische Exil. Wie in den Romanen liegen auch in den Erzählungen Lebensüberdruss und Gewalt ganz nah bei Schönheit und Verletzlichkeit. Und immer „versenkt man sich in einen Stil, dessen Makellosigkeit entwaffnend ist, und lernt Menschen kennen, für deren Seelenlandschaften man keine verlässlichen Karten mehr hat“ (Die Zeit).

Zakup książki

Schwarze Schwäne, Gaito Gazdanov

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
30 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Schwarze Schwäne
Podtytuł
Erzählungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3446267514
ISBN13
9783446267510
Seria
Ocena
3,85 z 5
Opis
Gaito Gasdanows Romane wurden von der Kritik als Sternstunde der Literaturgeschichte gefeiert – nun erscheinen erstmals seine besten Erzählungen auf Deutsch.Genossin Brack hätte „vor unserer Zeit und in anderer historischer Umgebung zur Welt kommen müssen“ und der Exilrusse Pawlow beschließt, „sich genau am fünfundzwanzigsten August im Bois de Boulogne zu erschießen. „Schwarze Schwäne“ vereint Gaito Gasdanows beste Erzählungen und spannt den Bogen von der vorrevolutionären Zeit über die Sowjetepoche bis ins französische Exil. Wie in den Romanen liegen auch in den Erzählungen Lebensüberdruss und Gewalt ganz nah bei Schönheit und Verletzlichkeit. Und immer „versenkt man sich in einen Stil, dessen Makellosigkeit entwaffnend ist, und lernt Menschen kennen, für deren Seelenlandschaften man keine verlässlichen Karten mehr hat“ (Die Zeit).