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Freundschaft und Werkstatt

Der Briefwechsel zwischen Christian Daniel Rauch und Karl Friedrich Schinkel

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  • 214 stron
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Christian Daniel Rauch und Karl Friedrich Schinkel sind als Bildhauer, Architekt und Gestalter weltbekannt. Weniger bekannt ist jedoch die enge und freundschaftliche Zusammenarbeit dieser beiden Genies, der kreative Dialog von Werkstatt zu Werkstatt. Zahlreiche zwischen ihnen gewechselte Briefe fanden sich nun in Berlin und Krakau. In dieser Korrespondenz, die den Staub der Ateliers ebenso atmet wie den Esprit der Goethezeit, wird der Geist des humanistisch geprägten Klassizismus lebendig. Die Betrachtung der Kunst erfolgt dabei weniger aus der Gipfelhöhe von Theorien als aus der alltäglichen Sicht auf die Praxis in den Ateliers. Die insgesamt 55 Briefe lassen den Leser in eine Welt eintauchen, die durch ihre Schöpfungen in Berlin und Brandenburg und weit darüber hinaus ebenso unvergänglich ist wie die lebenslange Freundschaft von Rauch und Schinkel. Als Künstler war Rauch ein Solitär und jedem „gemeinschaftlichen Entwurf“ abhold, allerdings „ausgenommen mit Schinkel“, wie er im Tagebuch notierte, da „dessen Biegsamkeit gleich von der Stelle hilft, und nie langwierige Diskussionen veranlasst“.

Zakup książki

Freundschaft und Werkstatt, Jutta von Simson

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
104,95 zł

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Tytuł
Freundschaft und Werkstatt
Podtytuł
Der Briefwechsel zwischen Christian Daniel Rauch und Karl Friedrich Schinkel
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
214
ISBN10
3412523550
ISBN13
9783412523558
Seria
Opis
Christian Daniel Rauch und Karl Friedrich Schinkel sind als Bildhauer, Architekt und Gestalter weltbekannt. Weniger bekannt ist jedoch die enge und freundschaftliche Zusammenarbeit dieser beiden Genies, der kreative Dialog von Werkstatt zu Werkstatt. Zahlreiche zwischen ihnen gewechselte Briefe fanden sich nun in Berlin und Krakau. In dieser Korrespondenz, die den Staub der Ateliers ebenso atmet wie den Esprit der Goethezeit, wird der Geist des humanistisch geprägten Klassizismus lebendig. Die Betrachtung der Kunst erfolgt dabei weniger aus der Gipfelhöhe von Theorien als aus der alltäglichen Sicht auf die Praxis in den Ateliers. Die insgesamt 55 Briefe lassen den Leser in eine Welt eintauchen, die durch ihre Schöpfungen in Berlin und Brandenburg und weit darüber hinaus ebenso unvergänglich ist wie die lebenslange Freundschaft von Rauch und Schinkel. Als Künstler war Rauch ein Solitär und jedem „gemeinschaftlichen Entwurf“ abhold, allerdings „ausgenommen mit Schinkel“, wie er im Tagebuch notierte, da „dessen Biegsamkeit gleich von der Stelle hilft, und nie langwierige Diskussionen veranlasst“.