Bookbot

Das konservative Gericht

Ein Essay zum 70. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts

Ocena książki

Parametry

  • 260 stron
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Das Bundesverfassungsgericht gilt als grosser Innovator. Dieses dominante Bild erganzt der Essay, motiviert durch das 70. Jubilaum des Bundesverfassungsgerichts, um die These eines konservativen Gerichts. In einigen Bereichen scheint das Gericht eher als Konservator denn als Innovator aufzutreten. Entgegen der vorherrschenden Auffassung zeigen die Autoren auf, dass, wo und warum das Bundesverfassungsgericht konservativ und konservierend judiziert. Sie erganzen damit die dominante Erzahlung vom Gericht als Treiber dogmatischer Neuerungen durch die bisher unterbelichtet gebliebene Perspektive des Konservatismus in der bundesverfassungsgerichtlichen Rechtsprechung. Der Essay entwickelt dazu eine Skala des dogmatischen Konservatismus: Vom Bewahren und Beharren uber das Bremsen bis hin zum Musealisieren. In vier ausgewahlten Themengebieten - der Staatsrichtung der Grundrechte, dem Staatskirchenrecht, dem Verhaltnis zur Gubernative und der europaischen Integration - analysieren die Autoren zentrale Judikate mithilfe dieser Skalierung. Sie beziehen dabei zugleich die hinter der Dogmatik stehenden strategischen und (staats)politischen Erwagungen der Karlsruher Rechtsprechung mit ein.

Zakup książki

Das konservative Gericht, Andreas Kulick

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das konservative Gericht
Podtytuł
Ein Essay zum 70. Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
260
ISBN10
316160654X
ISBN13
9783161606540
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Das Bundesverfassungsgericht gilt als grosser Innovator. Dieses dominante Bild erganzt der Essay, motiviert durch das 70. Jubilaum des Bundesverfassungsgerichts, um die These eines konservativen Gerichts. In einigen Bereichen scheint das Gericht eher als Konservator denn als Innovator aufzutreten. Entgegen der vorherrschenden Auffassung zeigen die Autoren auf, dass, wo und warum das Bundesverfassungsgericht konservativ und konservierend judiziert. Sie erganzen damit die dominante Erzahlung vom Gericht als Treiber dogmatischer Neuerungen durch die bisher unterbelichtet gebliebene Perspektive des Konservatismus in der bundesverfassungsgerichtlichen Rechtsprechung. Der Essay entwickelt dazu eine Skala des dogmatischen Konservatismus: Vom Bewahren und Beharren uber das Bremsen bis hin zum Musealisieren. In vier ausgewahlten Themengebieten - der Staatsrichtung der Grundrechte, dem Staatskirchenrecht, dem Verhaltnis zur Gubernative und der europaischen Integration - analysieren die Autoren zentrale Judikate mithilfe dieser Skalierung. Sie beziehen dabei zugleich die hinter der Dogmatik stehenden strategischen und (staats)politischen Erwagungen der Karlsruher Rechtsprechung mit ein.