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ENGE ZEIT: Spuren Vertriebener und Verfolgter der Hamburger Universität vor 1933 bis nach 1945

2021 - ENGE ZEIT revisited

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  • 225 stron
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Die Ausstellung ENGE ZEIT. Spuren Vertriebener und Verfolgter der Hamburger Universitat beschritt neue Wege der Vermittlung von Zeitgeschichte. Die Ausstellungstafeln warfen rund 100 Schlaglichter auf Menschen und Ereignisse, sodass ein umfassender Blick auf das Universitatsgeschehen im Dritten Reich entstand. Prasentiert wurden zahlreiche reproduzierte Dokumente, Plakate, Fotos und Zitate: Dokumente zur Relegierung undeutscher Studierender und Wissenschaftler*innen, Gerichtsakten, die erschutternden Briefe der Betroffenen, Todesurteile, Personalberichte und die Fotos der Tater und Opfer sowie Flugblatter des Hamburger Zweigs der Weiaen Rose sie sind Zeugnisse jener Zeit, in der sich jede Person fur ihren Weg entscheiden musste. Wo stehen wir drei Jahrzehnte spater in unserem Bewusstsein der ENGEN ZEIT und in unserer gesellschaftlichen Verantwortung? Angela Bottin, Kuratorin der Ausstellung, blickt zuruck auf die vielbeachtete Ausstellung und fuhrt in den Dokumentationsband ein.

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ENGE ZEIT: Spuren Vertriebener und Verfolgter der Hamburger Universität vor 1933 bis nach 1945, Angela Bottin

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
ENGE ZEIT: Spuren Vertriebener und Verfolgter der Hamburger Universität vor 1933 bis nach 1945
Podtytuł
2021 - ENGE ZEIT revisited
Język
niemiecki
Wydawca
Reimer
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
225
ISBN10
3496016590
ISBN13
9783496016595
Seria
Opis
Die Ausstellung ENGE ZEIT. Spuren Vertriebener und Verfolgter der Hamburger Universitat beschritt neue Wege der Vermittlung von Zeitgeschichte. Die Ausstellungstafeln warfen rund 100 Schlaglichter auf Menschen und Ereignisse, sodass ein umfassender Blick auf das Universitatsgeschehen im Dritten Reich entstand. Prasentiert wurden zahlreiche reproduzierte Dokumente, Plakate, Fotos und Zitate: Dokumente zur Relegierung undeutscher Studierender und Wissenschaftler*innen, Gerichtsakten, die erschutternden Briefe der Betroffenen, Todesurteile, Personalberichte und die Fotos der Tater und Opfer sowie Flugblatter des Hamburger Zweigs der Weiaen Rose sie sind Zeugnisse jener Zeit, in der sich jede Person fur ihren Weg entscheiden musste. Wo stehen wir drei Jahrzehnte spater in unserem Bewusstsein der ENGEN ZEIT und in unserer gesellschaftlichen Verantwortung? Angela Bottin, Kuratorin der Ausstellung, blickt zuruck auf die vielbeachtete Ausstellung und fuhrt in den Dokumentationsband ein.