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Die landesherrlichen Kanzleien in den Ländern der böhmischen Krone sowie im nordalpinen Teil des Heiligen Römischen Reiches waren in den letzten Jahrzehnten ein nicht allzu häufig frequentiertes Forschungsthema. Der vorliegende Band beinhaltet insgesamt 17 Studien von DiplomatikerInnen aus Deutschland, Österreich, Polen und der Tschechischen Republik. Die vorliegenden Studien beinhalten neben der Vorstellung des aktuellen Standes der spätmittelalterlichen landesherrlichen Diplomatik besonders auch die praktische Anwendung sowohl der traditionellen, als auch der neuen methodischen Herangehensweisen. Es ist klar, dass vor allem die Verwendung der neuen Ansätze oft von einer kritischen Diskussion begleitet wird, in deren Rahmen auf die Grenzen oder eventuelle Modifizierungen der neuen methodischen Impulse hingewiesen wird. Aber gerade solche Diskussionen zeugen zweifellos davon, dass das Fachgebiet der Diplomatik lebendig ist, denn lediglich durch eine gemeinsame Diskussion kann sich die Forschung über die behandelten Themen weiterentwickeln.
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Spätmittelalter in landesherrlichen Kanzleien Mitteleuropas, Tomáš Velička
- Język
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Spätmittelalter in landesherrlichen Kanzleien Mitteleuropas
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Tomáš Velička
- Wydawca
- LIT Verlag
- Rok wydania
- 2021
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 362
- ISBN10
- 3643146558
- ISBN13
- 9783643146557
- Seria
- Tagi
- Opis
- Die landesherrlichen Kanzleien in den Ländern der böhmischen Krone sowie im nordalpinen Teil des Heiligen Römischen Reiches waren in den letzten Jahrzehnten ein nicht allzu häufig frequentiertes Forschungsthema. Der vorliegende Band beinhaltet insgesamt 17 Studien von DiplomatikerInnen aus Deutschland, Österreich, Polen und der Tschechischen Republik. Die vorliegenden Studien beinhalten neben der Vorstellung des aktuellen Standes der spätmittelalterlichen landesherrlichen Diplomatik besonders auch die praktische Anwendung sowohl der traditionellen, als auch der neuen methodischen Herangehensweisen. Es ist klar, dass vor allem die Verwendung der neuen Ansätze oft von einer kritischen Diskussion begleitet wird, in deren Rahmen auf die Grenzen oder eventuelle Modifizierungen der neuen methodischen Impulse hingewiesen wird. Aber gerade solche Diskussionen zeugen zweifellos davon, dass das Fachgebiet der Diplomatik lebendig ist, denn lediglich durch eine gemeinsame Diskussion kann sich die Forschung über die behandelten Themen weiterentwickeln.