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\"Und wenn einer umfällt und nicht gleich wieder aufsteht, so kann uns das gleich sein\"

Theobald Fenner und das Pogrom vom September 1935 in Spangenberg

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  • 300 stron
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"Dies ist ein Buch über einen Täter.Es geht um Theobald Fenner, NSDAP-Ortsgruppenleiter und Bürgermeister in der Kleinstadt Spangenberg während zwölf Jahren Nazidiktatur. Bürgermeister Fenner war ein Antisemit und ein fanatischer Nationalsozialist, aber er war kein Mörder oder gar Massenmörder, auch niemand, der an der Organisation des Massen­mordes an den Juden direkt beteiligt war. Fenner agierte nicht auf Reichsebene, er hatte kein hohes Amt in der NS-Hierarchie inne. Er war wie viele andere ein kleines Rädchen in der national­sozialistischen Bürokratie - aber eines, das im Sinne dieser Ideologie hervorragend funktionierte.Ohne Männer wie ihn wäre der Holocaust - die Ermordung von sechs Millionen Juden - nicht möglich gewesen. Wie Fenner auf lokaler Ebene nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen seine politischen Gegner vorging, das zeigt dieses Buch.Für seine Taten ist Theobald Fenner nie wirklich zur Rechenschaft gezogen worden, denn er entzog sich bei Kriegsende durch Flucht zunächst seiner Verantwortung." -- back cover

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\"Und wenn einer umfällt und nicht gleich wieder aufsteht, so kann uns das gleich sein\", Dieter Vaupel

Język
Rok wydania
2021
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Tytuł
\"Und wenn einer umfällt und nicht gleich wieder aufsteht, so kann uns das gleich sein\"
Podtytuł
Theobald Fenner und das Pogrom vom September 1935 in Spangenberg
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
300
ISBN10
3741002763
ISBN13
9783741002762
Seria
Opis
"Dies ist ein Buch über einen Täter.Es geht um Theobald Fenner, NSDAP-Ortsgruppenleiter und Bürgermeister in der Kleinstadt Spangenberg während zwölf Jahren Nazidiktatur. Bürgermeister Fenner war ein Antisemit und ein fanatischer Nationalsozialist, aber er war kein Mörder oder gar Massenmörder, auch niemand, der an der Organisation des Massen­mordes an den Juden direkt beteiligt war. Fenner agierte nicht auf Reichsebene, er hatte kein hohes Amt in der NS-Hierarchie inne. Er war wie viele andere ein kleines Rädchen in der national­sozialistischen Bürokratie - aber eines, das im Sinne dieser Ideologie hervorragend funktionierte.Ohne Männer wie ihn wäre der Holocaust - die Ermordung von sechs Millionen Juden - nicht möglich gewesen. Wie Fenner auf lokaler Ebene nicht nur gegen Juden, sondern auch gegen seine politischen Gegner vorging, das zeigt dieses Buch.Für seine Taten ist Theobald Fenner nie wirklich zur Rechenschaft gezogen worden, denn er entzog sich bei Kriegsende durch Flucht zunächst seiner Verantwortung." -- back cover