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Vinzenz Brauner - Pfarrer und Bürgermeister der Stadt Zuckmantel in deutsch-tschechischer Umbruchszeit

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  • 148 stron
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Eine lokale Sonde, die wie ein Fokus wirkt, darin sich die zeitgeschichtliche Entwicklung und all die Bedrängnisse der Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts widerspiegeln, legte Dr. Jan Larisch mit der Biographie des Pfarrers und Bürgermeisters Vinzenz Brauner vor. An der Lebensgeschichte tut sich ein differenziertes Bild auf. Der Blick wird auf eine Priestergestalt gerichtet, wie sie in der Zeit der ersten tschechoslowakischen Republik so selten nicht war. Der Priester beschränkte sein Wirken nicht auf Kirchenraum und Sakristei, sondern engagierte sich aus seiner sozialen und karitativen Überzeugung heraus auch kommunal- und sozialpolitisch, und als dann die nationalistischen Wogen in den 1930er Jahren immer höher schlugen und in einer humanen Stenose das Miteinander mit anderen Ethnien zunehmend verunmöglichten, trat er dem demagogischen Druck der nationalsozialistischen Ideologie entgegen.

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Vinzenz Brauner - Pfarrer und Bürgermeister der Stadt Zuckmantel in deutsch-tschechischer Umbruchszeit, Jan Larisch

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Vinzenz Brauner - Pfarrer und Bürgermeister der Stadt Zuckmantel in deutsch-tschechischer Umbruchszeit
Język
czeski, niemiecki
Wydawca
LIT Verlag
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
148
ISBN10
3643149123
ISBN13
9783643149121
Seria
Opis
Eine lokale Sonde, die wie ein Fokus wirkt, darin sich die zeitgeschichtliche Entwicklung und all die Bedrängnisse der Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts widerspiegeln, legte Dr. Jan Larisch mit der Biographie des Pfarrers und Bürgermeisters Vinzenz Brauner vor. An der Lebensgeschichte tut sich ein differenziertes Bild auf. Der Blick wird auf eine Priestergestalt gerichtet, wie sie in der Zeit der ersten tschechoslowakischen Republik so selten nicht war. Der Priester beschränkte sein Wirken nicht auf Kirchenraum und Sakristei, sondern engagierte sich aus seiner sozialen und karitativen Überzeugung heraus auch kommunal- und sozialpolitisch, und als dann die nationalistischen Wogen in den 1930er Jahren immer höher schlugen und in einer humanen Stenose das Miteinander mit anderen Ethnien zunehmend verunmöglichten, trat er dem demagogischen Druck der nationalsozialistischen Ideologie entgegen.