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Selbstbewusstwerdung

Schriften zu Kunst und Feminismus

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  • 189 stron
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"Selbstbewusstwerdung" versammelt ausgewählte Rezensionen, Manifeste, Gespräche und theoretische Texte der italienischen Kunstkritikerin, feministischen Autorin und Aktivistin Carla Lonzi (1931-1982). Diese bislang im Deutschen nicht zugänglichen Kunstkritiken und Schriften beleuchten nicht nur Lonzis Beitrag zum italienischen und internationalen Kunstdiskurs der späten 1950er und 1960er Jahre, sondern weisen darüber hinaus eine spezifischen Versuch der Verknüpfung von Kunst mit Institutions- und Gesellschaftskritik auf. Nachdem sich Lonzi 1969 mit ihrer experimentellen Interview-Montage Autoritratto/ Selbstbildnis - Zur italienischen Kunst um 1967 (dt. Gachnang & Springer 2000) von der Kunstkritik verabschiedet hat, avanciert sie mit der 1970 von ihr mitgegründeten Gruppe Rivolta Femminile zu einer emblematischen Figur der italienischen Frauenbewegung. Das Buch zeichnet anhand ausgewählter Texte diesen Weg Lonzis von der Kunstkritikerin zur feministischen Theoretikerin nach. Das Buch enthält ebenso sezierende Analysen des Kunstbetriebs und der Frauenbewegung wie dezidierte Vorstellungen, wie eine Emanzipation der Frau möglich ist. Vor dem Hintergrund (stets) aktueller Genderdebatten sind Lonzis Texte und Analysen in ihrer Verbindung von Marxismus und Feminismus unausgesetzt relevant.

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Selbstbewusstwerdung, Carla Lonzi, Giovanna Zapperi

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Selbstbewusstwerdung
Podtytuł
Schriften zu Kunst und Feminismus
Język
niemiecki
Wydawca
b_books
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
189
ISBN10
3942214423
ISBN13
9783942214421
Seria
Tagi
Opis
"Selbstbewusstwerdung" versammelt ausgewählte Rezensionen, Manifeste, Gespräche und theoretische Texte der italienischen Kunstkritikerin, feministischen Autorin und Aktivistin Carla Lonzi (1931-1982). Diese bislang im Deutschen nicht zugänglichen Kunstkritiken und Schriften beleuchten nicht nur Lonzis Beitrag zum italienischen und internationalen Kunstdiskurs der späten 1950er und 1960er Jahre, sondern weisen darüber hinaus eine spezifischen Versuch der Verknüpfung von Kunst mit Institutions- und Gesellschaftskritik auf. Nachdem sich Lonzi 1969 mit ihrer experimentellen Interview-Montage Autoritratto/ Selbstbildnis - Zur italienischen Kunst um 1967 (dt. Gachnang & Springer 2000) von der Kunstkritik verabschiedet hat, avanciert sie mit der 1970 von ihr mitgegründeten Gruppe Rivolta Femminile zu einer emblematischen Figur der italienischen Frauenbewegung. Das Buch zeichnet anhand ausgewählter Texte diesen Weg Lonzis von der Kunstkritikerin zur feministischen Theoretikerin nach. Das Buch enthält ebenso sezierende Analysen des Kunstbetriebs und der Frauenbewegung wie dezidierte Vorstellungen, wie eine Emanzipation der Frau möglich ist. Vor dem Hintergrund (stets) aktueller Genderdebatten sind Lonzis Texte und Analysen in ihrer Verbindung von Marxismus und Feminismus unausgesetzt relevant.