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Metropole am Rhein

Köln im Mittelalter

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  • 194 strony
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Der zweite Band begleitet den Weg der mittelalterlichen Metropole Koln in eine durch Renaissance und Reformation verwandelte Welt: Die "Ankunft" der Heiligen Drei Konige bringt neuen Glanz in die Stadt. Stadtmauer und Rathaus, Stadtwappen und Kolner Bauer spiegeln das gewachsene Selbstbewusstsein der Stadt. Seit dem Aufstand gegen Erzbischof Anno 1074 pragt das Spannungsverhaltnis zwischen der Stadt und ihren Erzbischofen die Geschichte. 1288 gelingt es der Stadt, gefuhrt von den Patriziern, sich fast ganz von der Herrschaft des Erzbischofs, zu dieser Zeit Siegfried von Westerburg, zu befreien. Mit der Revolution von 1396 beenden die Gaffeln der Handwerker und Handler wiederum die Herrschaft der Patrizier in der Stadt und stellen sie nun auf eine breite, wohlhabende burgerliche Basis. Zur allgemeinen Zufriedenheit fuhrt das nicht. Jahrhundert fur Jahrhundert bricht sich in der Stadt mehr oder weniger heftig Kritik am Missbrauch der Macht durch die Herrschenden Bahn. Auch in der Neuzeit wird dieses Dauerthema die Stadt weiter beschaftigen. Insgesamt ist dies Kolns strahlendste Epoche. In Kunst und Architektur, in Kolner Malerschule und Goldschmiedekunst, in prachtvoller Romanik und einem Hohepunkt gotischer Baukunst zeigt sich der Reichtum der Stadt, der Burger, der Kloster und Stifte.

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Metropole am Rhein, Werner Schäfke

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Metropole am Rhein
Podtytuł
Köln im Mittelalter
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
194
ISBN10
3412516902
ISBN13
9783412516901
Seria
Tagi
Opis
Der zweite Band begleitet den Weg der mittelalterlichen Metropole Koln in eine durch Renaissance und Reformation verwandelte Welt: Die "Ankunft" der Heiligen Drei Konige bringt neuen Glanz in die Stadt. Stadtmauer und Rathaus, Stadtwappen und Kolner Bauer spiegeln das gewachsene Selbstbewusstsein der Stadt. Seit dem Aufstand gegen Erzbischof Anno 1074 pragt das Spannungsverhaltnis zwischen der Stadt und ihren Erzbischofen die Geschichte. 1288 gelingt es der Stadt, gefuhrt von den Patriziern, sich fast ganz von der Herrschaft des Erzbischofs, zu dieser Zeit Siegfried von Westerburg, zu befreien. Mit der Revolution von 1396 beenden die Gaffeln der Handwerker und Handler wiederum die Herrschaft der Patrizier in der Stadt und stellen sie nun auf eine breite, wohlhabende burgerliche Basis. Zur allgemeinen Zufriedenheit fuhrt das nicht. Jahrhundert fur Jahrhundert bricht sich in der Stadt mehr oder weniger heftig Kritik am Missbrauch der Macht durch die Herrschenden Bahn. Auch in der Neuzeit wird dieses Dauerthema die Stadt weiter beschaftigen. Insgesamt ist dies Kolns strahlendste Epoche. In Kunst und Architektur, in Kolner Malerschule und Goldschmiedekunst, in prachtvoller Romanik und einem Hohepunkt gotischer Baukunst zeigt sich der Reichtum der Stadt, der Burger, der Kloster und Stifte.