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Geschlecht und Gewalt

Diskurse, Befunde und Perspektiven der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung

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  • 187 stron
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"Gewalt ist ein aktueller Gegenstand der Erziehungswissenschaft und stellt zugleich ein bedeutsames Thema der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung dar. Die Autor*innen des Bandes beleuchten die Verknüptfungen von Gewalt und Geschlecht in diversen sozialen, politischen und pädagogischen Kontexten sowie (sozial-) pädagogischen Handlungsfeldern. Ihre Schwerpunkte liegen auf den unterschiedlichen Ausformungen von Gewalt sozie auf den Funktionen von Gewalt im Kontext des hierarchisch strukturierten heteronormativen Systems der Zweigeschlechtlichkeit. Dabei zeigen die Beiträge, dass die Verbindung von praktischer Arbeit und theoretischer Analyse, die die erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung seit ihren Anfängen auszeichnet, nach wie vor vorhanden ist. Deutlich wird die Bandbreite der Perspektiven, die nicht nur unterschiedlich sind, sondern durchaus kontrovers"--Back cover

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Geschlecht und Gewalt, Britta Hoffarth

Język
Rok wydania
2020
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Tytuł
Geschlecht und Gewalt
Podtytuł
Diskurse, Befunde und Perspektiven der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung
Język
niemiecki
Wydawca
Budrich
Rok wydania
2020
Liczba stron
187
ISBN10
3847423878
ISBN13
9783847423874
Seria
Tagi
Opis
"Gewalt ist ein aktueller Gegenstand der Erziehungswissenschaft und stellt zugleich ein bedeutsames Thema der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung dar. Die Autor*innen des Bandes beleuchten die Verknüptfungen von Gewalt und Geschlecht in diversen sozialen, politischen und pädagogischen Kontexten sowie (sozial-) pädagogischen Handlungsfeldern. Ihre Schwerpunkte liegen auf den unterschiedlichen Ausformungen von Gewalt sozie auf den Funktionen von Gewalt im Kontext des hierarchisch strukturierten heteronormativen Systems der Zweigeschlechtlichkeit. Dabei zeigen die Beiträge, dass die Verbindung von praktischer Arbeit und theoretischer Analyse, die die erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung seit ihren Anfängen auszeichnet, nach wie vor vorhanden ist. Deutlich wird die Bandbreite der Perspektiven, die nicht nur unterschiedlich sind, sondern durchaus kontrovers"--Back cover