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Geschichte in Köln 67 (2020)

Zeitschrift für Stadt- und Regionalgeschichte

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  • 415 stron
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Die aktuelle Ausgabe der Geschichte in Koln setzt sich kritisch mit jungsten Forschungsergebnissen zu Person und Kult des hl. Severin auseinander, fragt nach Identitat des Kolner Erzbischofs Hilduin und beleuchtet, wie man im spatmittelterlichen und fruhneuzeitlichen Koln mit der Pest umgegangen ist. Weitere Beitrage befassen sich mit Kolner Wohltatern der Kartause in Basel, Portrats der Abtissinnen von St. Cacilien, dem Kolner Sammler Baron von Hupsch, der Finanzierung des Schulwesens im 19. Jahrhundert sowie franzosischen Kriegsgefangenenlagern in Koln nach dem 1870/71er Krieg. Ins 20. Jahrhundert fuhren die Beitrage uber die Baugenossenschaft von Professoren der neuen Kolner Universitat, die Bundische Jugend in Koln, judische Schuler am Deutzer Realgymnasium, den Susswarenhersteller Gebruder Stollwerck A.G. als Nationalsozialistischer Musterbetrieb und Frauen, deren Arbeitsgeber die SS war. Abgerundet wird der Band durch zwei Miszellen zu aktuellen Themen und Besprechungen jungst erschienener Bucher.

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Geschichte in Köln 67 (2020), Stefan Wünsch

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Geschichte in Köln 67 (2020)
Podtytuł
Zeitschrift für Stadt- und Regionalgeschichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
415
ISBN10
3412520039
ISBN13
9783412520038
Seria
Opis
Die aktuelle Ausgabe der Geschichte in Koln setzt sich kritisch mit jungsten Forschungsergebnissen zu Person und Kult des hl. Severin auseinander, fragt nach Identitat des Kolner Erzbischofs Hilduin und beleuchtet, wie man im spatmittelterlichen und fruhneuzeitlichen Koln mit der Pest umgegangen ist. Weitere Beitrage befassen sich mit Kolner Wohltatern der Kartause in Basel, Portrats der Abtissinnen von St. Cacilien, dem Kolner Sammler Baron von Hupsch, der Finanzierung des Schulwesens im 19. Jahrhundert sowie franzosischen Kriegsgefangenenlagern in Koln nach dem 1870/71er Krieg. Ins 20. Jahrhundert fuhren die Beitrage uber die Baugenossenschaft von Professoren der neuen Kolner Universitat, die Bundische Jugend in Koln, judische Schuler am Deutzer Realgymnasium, den Susswarenhersteller Gebruder Stollwerck A.G. als Nationalsozialistischer Musterbetrieb und Frauen, deren Arbeitsgeber die SS war. Abgerundet wird der Band durch zwei Miszellen zu aktuellen Themen und Besprechungen jungst erschienener Bucher.