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Botaniker, Künstler und Modelle des Wissens

Botanische Illustrationen in Vergangenheit und Gegenwart

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Die Botanik als Wissenschaft und die botanische Illustration als ästhetisches Konzept bilden eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Botanische Illustrationen vermitteln nicht nur phytologisches Wissen, sondern verfolgen auch ästhetische Strategien zur Darstellung botanischen Wissens. Der Autor untersucht historische Modelle der botanischen Wissensvermittlung im Kontext des Wissenszuwachses, der die Botanik von der Medizin und Pharmazie emanzipierte. Durch neue wissenschaftliche Methoden entwickelten Botaniker und Illustratoren, oft in Personalunion, unterschiedliche botanische Wissensmodelle. Diese reichten von einfachen zweidimensionalen Konstrukten bis hin zu komplexen vierdimensionalen Strukturen am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. So wird ein Überblick über die historische Entwicklung der Botanik und der ästhetischen Vermittlung ihrer Erkenntnisse geboten, beginnend in der Antike über die Erfahrungen der „Väter der Botanik“ während der Renaissance bis hin zu den modernen und postmodernen Technologien der wissenschaftlichen Datenverarbeitung und bildgebenden Verfahren im 20. Jahrhundert, die klassische Wissensmodelle revolutionierten.

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Botaniker, Künstler und Modelle des Wissens, Gerd Helge Vogel

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Botaniker, Künstler und Modelle des Wissens
Podtytuł
Botanische Illustrationen in Vergangenheit und Gegenwart
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
Liczba stron
102
ISBN10
3946710352
ISBN13
9783946710356
Seria
Tagi
Opis
Die Botanik als Wissenschaft und die botanische Illustration als ästhetisches Konzept bilden eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Botanische Illustrationen vermitteln nicht nur phytologisches Wissen, sondern verfolgen auch ästhetische Strategien zur Darstellung botanischen Wissens. Der Autor untersucht historische Modelle der botanischen Wissensvermittlung im Kontext des Wissenszuwachses, der die Botanik von der Medizin und Pharmazie emanzipierte. Durch neue wissenschaftliche Methoden entwickelten Botaniker und Illustratoren, oft in Personalunion, unterschiedliche botanische Wissensmodelle. Diese reichten von einfachen zweidimensionalen Konstrukten bis hin zu komplexen vierdimensionalen Strukturen am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. So wird ein Überblick über die historische Entwicklung der Botanik und der ästhetischen Vermittlung ihrer Erkenntnisse geboten, beginnend in der Antike über die Erfahrungen der „Väter der Botanik“ während der Renaissance bis hin zu den modernen und postmodernen Technologien der wissenschaftlichen Datenverarbeitung und bildgebenden Verfahren im 20. Jahrhundert, die klassische Wissensmodelle revolutionierten.