Bookbot

Das Geld

Was es ist, das uns beherrscht

Ocena książki

Więcej o książce

Geld regiert die Welt, und die von ihm regierte Welt droht in einer Katastrophe zu enden - sozial und ökologisch. Doch warum hat Geld so viel Macht? In seiner grandiosen Schilderung zeigt Eske Bockelmann, dass sich dieses besondere Tauschmittel erst im Europa des Spätmittelalters durchgesetzt hat, trotz vorheriger Märkte und Münzen. Mit einem präzisen Blick auf die Geschichte und Ethnologie des Wirtschaftens hebt er die Unterschiede zu vormonetären Gemeinwesen und deren sozialen Zusammenhalt ohne Geld hervor. Er beleuchtet die Etablierung der Marktwirtschaft in den freien Städten des späteren Mittelalters bis zum Platzen der ersten Finanzblase. Diese Herleitung des Geldes hilft, das Rätsel zu lösen, was Geld wirklich ist und wie es mit Wert, Kapital, Spekulation, Krise, Staat und Gesellschaft zusammenhängt. Seine glänzend geschriebene Untersuchung ist revolutionär und geht über Marx hinaus. Indem sie ein tieferes Verständnis der Zwangsverhältnisse und der Allmacht des Geldes vermittelt, eröffnet sie eine Perspektive auf eine zukünftige Welt, in der Geld der Vergangenheit angehören könnte.

Zakup książki

Das Geld, Eske Bockelmann

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Das Geld
Podtytuł
Was es ist, das uns beherrscht
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
ISBN10
3957578469
ISBN13
9783957578464
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Geld regiert die Welt, und die von ihm regierte Welt droht in einer Katastrophe zu enden - sozial und ökologisch. Doch warum hat Geld so viel Macht? In seiner grandiosen Schilderung zeigt Eske Bockelmann, dass sich dieses besondere Tauschmittel erst im Europa des Spätmittelalters durchgesetzt hat, trotz vorheriger Märkte und Münzen. Mit einem präzisen Blick auf die Geschichte und Ethnologie des Wirtschaftens hebt er die Unterschiede zu vormonetären Gemeinwesen und deren sozialen Zusammenhalt ohne Geld hervor. Er beleuchtet die Etablierung der Marktwirtschaft in den freien Städten des späteren Mittelalters bis zum Platzen der ersten Finanzblase. Diese Herleitung des Geldes hilft, das Rätsel zu lösen, was Geld wirklich ist und wie es mit Wert, Kapital, Spekulation, Krise, Staat und Gesellschaft zusammenhängt. Seine glänzend geschriebene Untersuchung ist revolutionär und geht über Marx hinaus. Indem sie ein tieferes Verständnis der Zwangsverhältnisse und der Allmacht des Geldes vermittelt, eröffnet sie eine Perspektive auf eine zukünftige Welt, in der Geld der Vergangenheit angehören könnte.