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Das Gespenst des Individualismus

Kein Manifest

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Ein philosophiekritischer Roman Ist Wirklichkeit Traum? Ist Traum Wirklichkeit? Was ist das Leben anderes als ein Roman, in dem beides gilt. Die Protagonisten, ein Deutschlehrer in Zürich und ein Philosophiedozent in Bologna, vertreten gegensätzliche Positionen und sind doch als alte Schulfreunde Wahlzwillinge geblieben. Während der eine den Nutzen der praktischen Philosophie bezweifelt, will der andere von der Philosophie zur Tat schreiten. Die Auseinandersetzung reicht von der Schulphilosophie über den Zenbuddhismus bis zur Entwicklung der Anarchomystik des einen und eines revolutionären Projekts des anderen. Es ist die Sprachmagie, die den Roman bestimmt, sei es in den handlungsreichen Partien während der 68-er, die die zwei Freunde gemeinsam in Hamburg verbringen, der Folgejahre, in denen sich die Wege der beiden trennen und wieder verschränken, sei es in tranceartigen Passagen, die in eigenwillige Gedankenwelten, Erinnerungsbruchstücke persönlicher Begegnungen und Entwicklungen führen. Das Buch will langsam gelesen sein - obwohl oder gerade weil es in seiner Aussage die Perspektive der Zeit verneint.

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Das Gespenst des Individualismus, Antonio Cho

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Gespenst des Individualismus
Podtytuł
Kein Manifest
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
ISBN10
3952509116
ISBN13
9783952509111
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Ein philosophiekritischer Roman Ist Wirklichkeit Traum? Ist Traum Wirklichkeit? Was ist das Leben anderes als ein Roman, in dem beides gilt. Die Protagonisten, ein Deutschlehrer in Zürich und ein Philosophiedozent in Bologna, vertreten gegensätzliche Positionen und sind doch als alte Schulfreunde Wahlzwillinge geblieben. Während der eine den Nutzen der praktischen Philosophie bezweifelt, will der andere von der Philosophie zur Tat schreiten. Die Auseinandersetzung reicht von der Schulphilosophie über den Zenbuddhismus bis zur Entwicklung der Anarchomystik des einen und eines revolutionären Projekts des anderen. Es ist die Sprachmagie, die den Roman bestimmt, sei es in den handlungsreichen Partien während der 68-er, die die zwei Freunde gemeinsam in Hamburg verbringen, der Folgejahre, in denen sich die Wege der beiden trennen und wieder verschränken, sei es in tranceartigen Passagen, die in eigenwillige Gedankenwelten, Erinnerungsbruchstücke persönlicher Begegnungen und Entwicklungen führen. Das Buch will langsam gelesen sein - obwohl oder gerade weil es in seiner Aussage die Perspektive der Zeit verneint.