Bookbot

WestEnd 2018/2: Sozialisation und familiale Triade

Parametry

  • 201 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Inhalt Studien 3: Axel Honneth untersucht die Größe und Grenzen der Marxschen Theorie des Kapitalismus, während Juliane Rebentisch die politische Öffentlichkeit nach Hannah Arendt thematisiert. Andreas Folkers befasst sich mit der Genealogie und Gegenwart der Resilienz als Machttechnologie oder Kritik. Der Abschnitt über Sozialisation und die familiale Triade wird von Kai-Olaf Maiwald, Sarah Mühlbacher, Sarah Speck und Ferdinand Sutterlüty herausgegeben. Maiwald analysiert die Bedeutung der ödipalen Triade in der strukturalen Familiensoziologie, während Vera King die äußere und innere Bedeutung der Triade in pluralisierten Lebensformen rekonturiert. Sarah Speck kritisiert normative Vorannahmen triadischer Modelle, und Ferdinand Sutterlüty sowie Sarah Mühlbacher sprechen sich gegen den Triadismus aus. Ulrich Bröckling behandelt die Theorie des Rackets im Kontext von Gewaltdrohung und Schutzversprechen. Colm Tóibín beleuchtet das Herz von Joseph Conrad, und Yasemin Niephaus präsentiert eine Feldtheorie sozialer Ungleichheiten als Mittel der Gesellschaftsanalyse. Dirk Braunstein bietet Anmerkungen zu Theodor W. Adornos Ansprache vor dem Vorstand der Stiftung Institut für Sozialforschung im Jahr 1958, gefolgt von Adornos eigener Ansprache. Der Band schließt mit einem Bericht über einen interdisziplinären Workshop zu Machtverhältnissen in der Forschungspraxis und einem Abschied von Rolf Tiedemann.

Zakup książki

WestEnd 2018/2: Sozialisation und familiale Triade, Institut für Sozialforschung, Frankfurt am Main

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
WestEnd 2018/2: Sozialisation und familiale Triade
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
201
ISBN10
3593509318
ISBN13
9783593509310
Seria
Opis
Inhalt Studien 3: Axel Honneth untersucht die Größe und Grenzen der Marxschen Theorie des Kapitalismus, während Juliane Rebentisch die politische Öffentlichkeit nach Hannah Arendt thematisiert. Andreas Folkers befasst sich mit der Genealogie und Gegenwart der Resilienz als Machttechnologie oder Kritik. Der Abschnitt über Sozialisation und die familiale Triade wird von Kai-Olaf Maiwald, Sarah Mühlbacher, Sarah Speck und Ferdinand Sutterlüty herausgegeben. Maiwald analysiert die Bedeutung der ödipalen Triade in der strukturalen Familiensoziologie, während Vera King die äußere und innere Bedeutung der Triade in pluralisierten Lebensformen rekonturiert. Sarah Speck kritisiert normative Vorannahmen triadischer Modelle, und Ferdinand Sutterlüty sowie Sarah Mühlbacher sprechen sich gegen den Triadismus aus. Ulrich Bröckling behandelt die Theorie des Rackets im Kontext von Gewaltdrohung und Schutzversprechen. Colm Tóibín beleuchtet das Herz von Joseph Conrad, und Yasemin Niephaus präsentiert eine Feldtheorie sozialer Ungleichheiten als Mittel der Gesellschaftsanalyse. Dirk Braunstein bietet Anmerkungen zu Theodor W. Adornos Ansprache vor dem Vorstand der Stiftung Institut für Sozialforschung im Jahr 1958, gefolgt von Adornos eigener Ansprache. Der Band schließt mit einem Bericht über einen interdisziplinären Workshop zu Machtverhältnissen in der Forschungspraxis und einem Abschied von Rolf Tiedemann.