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La mia commedia dell'arte

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  • 300 stron
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Jacqueline Burckhardt nähert sich der Kunst aus verschiedenen Perspektiven: als Ex-Restauratorin, Kunsthistorikerin, Initiatorin eines Performanceprogramms im Kunsthaus Zürich, Mitherausgeberin der Kunstzeitschrift Parkett, Kuratorin für ortsspezifische Kunst auf dem Novartis Campus und Dozentin an der Accademia di architettura in Mendrisio sowie Direktorin der Sommerakademie im Zentrum Paul Klee in Bern. Ihr kulturpolitisches Engagement umfasst neun Jahre als Präsidentin der Eidgenössischen Kunstkommission. In "La mia commedia dell'arte" entfaltet sich ein tiefgehendes Gespräch mit Kurator und Kunsthistoriker Juri Steiner, das Burckhardts 'Inter esse' im Kunstfeld beleuchtet. Die Konversation entwickelt sich zu einer faszinierenden Arbeits- und Denkbiografie, in der Themen wie die doppelte Geschichtlichkeit des Kunstwerks und die Kunstfertigkeit von Giulio Romano behandelt werden. Zudem wird über Herbert Lachmayers Konzept der 'Geschmacksintelligenz' und die metaphysische Qualität von Kunst reflektiert. Figuren wie Kairos, der Gott des günstigen Augenblicks, und Isabella d'Este treten auf. Seit 40 Jahren schreibt Burckhardt über zeitgenössische Kunst; eine Auswahl ihrer Texte bietet Einblicke in ihre publizistische Tätigkeit. Ihre Verbundenheit mit Künstler*innen und Autor*innen zeigt sich in fünf Inserts von Laurie Anderson, Kurt W. Forster, Katharina Fritsch, Herbert Lachmayer und Pipilotti Rist.

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La mia commedia dell'arte, Jacqueline Burckhardt

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
La mia commedia dell'arte
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
300
ISBN10
3907236300
ISBN13
9783907236307
Seria
Opis
Jacqueline Burckhardt nähert sich der Kunst aus verschiedenen Perspektiven: als Ex-Restauratorin, Kunsthistorikerin, Initiatorin eines Performanceprogramms im Kunsthaus Zürich, Mitherausgeberin der Kunstzeitschrift Parkett, Kuratorin für ortsspezifische Kunst auf dem Novartis Campus und Dozentin an der Accademia di architettura in Mendrisio sowie Direktorin der Sommerakademie im Zentrum Paul Klee in Bern. Ihr kulturpolitisches Engagement umfasst neun Jahre als Präsidentin der Eidgenössischen Kunstkommission. In "La mia commedia dell'arte" entfaltet sich ein tiefgehendes Gespräch mit Kurator und Kunsthistoriker Juri Steiner, das Burckhardts 'Inter esse' im Kunstfeld beleuchtet. Die Konversation entwickelt sich zu einer faszinierenden Arbeits- und Denkbiografie, in der Themen wie die doppelte Geschichtlichkeit des Kunstwerks und die Kunstfertigkeit von Giulio Romano behandelt werden. Zudem wird über Herbert Lachmayers Konzept der 'Geschmacksintelligenz' und die metaphysische Qualität von Kunst reflektiert. Figuren wie Kairos, der Gott des günstigen Augenblicks, und Isabella d'Este treten auf. Seit 40 Jahren schreibt Burckhardt über zeitgenössische Kunst; eine Auswahl ihrer Texte bietet Einblicke in ihre publizistische Tätigkeit. Ihre Verbundenheit mit Künstler*innen und Autor*innen zeigt sich in fünf Inserts von Laurie Anderson, Kurt W. Forster, Katharina Fritsch, Herbert Lachmayer und Pipilotti Rist.