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Die Wahlverwandtschaften

Illustrationen von Philipp Grotjohann

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  • 334 strony
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»Die Wahlverwandtschaften« ist ein Roman Goethes aus dem Jahr 1809. Er beschreibt die Geschichte des in abgeschiedener Zweisamkeit lebenden Paares Charlotte und Eduard, deren Ehe durch das Hinzukommen zweier weiterer Figuren auseinanderbricht. Wie gleichsam in einer chemischen Reaktion erfahren beide Eheleute eine starke, jeweils auch erwiderte, neue Anziehung: die vernunftbetonte Charlotte zu dem verständig-tatkräftigen Hauptmann Otto; der impulsiv-leidenschaftliche Eduard zu der heranwachsenden, auf stille Weise reizvollen Ottilie. Der Konflikt zwischen Leidenschaft und Vernunft führt ins Chaos und schließlich zu einem tragischen Ende. ... Nach Goethes Aussage war der Roman das einzige größere Werk, das er »nach Darstellung einer durchgreifenden Idee« gearbeitet habe. Entsprechend weisen Die Wahlverwandtschaften ein hohes Maß an Gestaltungsdichte und formaler Konstruktion auf. Thomas Mann lobte ihn als »ein Wunderding an Geglücktheit und Reinheit der Komposition, an Reichtum der Beziehungen, Verknüpftheit, Geschlossenheit.«

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Die Wahlverwandtschaften, Johann Wolfgang von Goethe

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
Die Wahlverwandtschaften
Podtytuł
Illustrationen von Philipp Grotjohann
Język
niemiecki
Wydawca
Boer
Rok wydania
2022
Liczba stron
334
ISBN10
3966622564
ISBN13
9783966622561
Seria
Kategorie
Opis
»Die Wahlverwandtschaften« ist ein Roman Goethes aus dem Jahr 1809. Er beschreibt die Geschichte des in abgeschiedener Zweisamkeit lebenden Paares Charlotte und Eduard, deren Ehe durch das Hinzukommen zweier weiterer Figuren auseinanderbricht. Wie gleichsam in einer chemischen Reaktion erfahren beide Eheleute eine starke, jeweils auch erwiderte, neue Anziehung: die vernunftbetonte Charlotte zu dem verständig-tatkräftigen Hauptmann Otto; der impulsiv-leidenschaftliche Eduard zu der heranwachsenden, auf stille Weise reizvollen Ottilie. Der Konflikt zwischen Leidenschaft und Vernunft führt ins Chaos und schließlich zu einem tragischen Ende. ... Nach Goethes Aussage war der Roman das einzige größere Werk, das er »nach Darstellung einer durchgreifenden Idee« gearbeitet habe. Entsprechend weisen Die Wahlverwandtschaften ein hohes Maß an Gestaltungsdichte und formaler Konstruktion auf. Thomas Mann lobte ihn als »ein Wunderding an Geglücktheit und Reinheit der Komposition, an Reichtum der Beziehungen, Verknüpftheit, Geschlossenheit.«