
Więcej o książce
Die heilige Birgitta von Schweden (1303-1373) steht unter den Patronen Europas für das christliche Erbe des nördlichen Abendlandes, aber auch für die mystische Tradition des Christentums. Der „Birgittinische Kalender“ wurde von Pater Simon Hörmann (1630-1701), Prior des Birgittenklosters Altomünster und späterer Generalprior des Ordens, aus den Schriften der Heiligen zusammengestellt und innerhalb des Ordens überliefert. Er enthält eine Auswahl von Kernsätzen aus den Schriften Birgittas, die in dichter Form in ihr Denken und ihr reiches geistiges Erbe einführen. Auch heute noch können ihre ungewöhnlichen Zugänge als spirituelle Anregung dienen. Aus dem Lateinischen neu übersetzt von Sr. Birgitta Buchinger. Mit einem Vorwort von Prälat Dr. Günter Assenmacher und einem Nachwort von Prof. Dr. Wilhelm Liebhart.
Zakup książki
Birgittinischer Kalender, Birgitta von Schweden
- Język
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- (twarda)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Birgittinischer Kalender
- Podtytuł
- Tagesbetrachtungen aus den Offenbarungen der Birgitta von Schweden
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Birgitta von Schweden
- Wydawca
- Éós
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 128
- ISBN10
- 3830681550
- ISBN13
- 9783830681557
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Opis
- Die heilige Birgitta von Schweden (1303-1373) steht unter den Patronen Europas für das christliche Erbe des nördlichen Abendlandes, aber auch für die mystische Tradition des Christentums. Der „Birgittinische Kalender“ wurde von Pater Simon Hörmann (1630-1701), Prior des Birgittenklosters Altomünster und späterer Generalprior des Ordens, aus den Schriften der Heiligen zusammengestellt und innerhalb des Ordens überliefert. Er enthält eine Auswahl von Kernsätzen aus den Schriften Birgittas, die in dichter Form in ihr Denken und ihr reiches geistiges Erbe einführen. Auch heute noch können ihre ungewöhnlichen Zugänge als spirituelle Anregung dienen. Aus dem Lateinischen neu übersetzt von Sr. Birgitta Buchinger. Mit einem Vorwort von Prälat Dr. Günter Assenmacher und einem Nachwort von Prof. Dr. Wilhelm Liebhart.