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Wer stärker fühlt, hat mehr vom Leben

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Anhand ihres eigenen Lebensweges beschreibt die Autorin, selbst hochsensibel, wie sie gelernt hat, Sensibilität als wertvolle Ressource zu nutzen und die vermeintliche Schwäche in Stärke umzuwandeln. Sie berichtet über eigene Erfahrungen, gibt Erklärungen zum Einfluss von Emotionen und liefert zudem auf Basis des aktuellen Forschungsstands viele Anregungen, Fragebögen und Übungen. So erweist sich Sensibilität als ein kraftvolles Element im Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele, als ein kluger Wegweiser, der dann Orientierung gibt, wenn der Verstand nicht weiterkommt. Der Titel will ermutigen, weniger die Probleme zu thematisieren, die durch eine hohe Empfindlichkeit entstehen können, als vielmehr die Potenziale in den Fokus zu rücken. K. Sohst hat ihre eigene Hochsensibilität bereits in "30 Minuten Hochsensibilität im Beruf" (ID-B 40/17) und "Zart im Nehmen" (2016, hier nicht besprochen) verarbeitet. Neben weiteren Erfahrungsberichten wie beispielsweise dem von M. Schwarzberg (ID-A 49/19) möglich. (2) Anja Wirths

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Wer stärker fühlt, hat mehr vom Leben, Kathrin Sohst

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wer stärker fühlt, hat mehr vom Leben
Język
niemiecki
Wydawca
Dtv
Rok wydania
2020
Oprawa
miękka
ISBN10
3423262613
ISBN13
9783423262613
Seria
Opis
Anhand ihres eigenen Lebensweges beschreibt die Autorin, selbst hochsensibel, wie sie gelernt hat, Sensibilität als wertvolle Ressource zu nutzen und die vermeintliche Schwäche in Stärke umzuwandeln. Sie berichtet über eigene Erfahrungen, gibt Erklärungen zum Einfluss von Emotionen und liefert zudem auf Basis des aktuellen Forschungsstands viele Anregungen, Fragebögen und Übungen. So erweist sich Sensibilität als ein kraftvolles Element im Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele, als ein kluger Wegweiser, der dann Orientierung gibt, wenn der Verstand nicht weiterkommt. Der Titel will ermutigen, weniger die Probleme zu thematisieren, die durch eine hohe Empfindlichkeit entstehen können, als vielmehr die Potenziale in den Fokus zu rücken. K. Sohst hat ihre eigene Hochsensibilität bereits in "30 Minuten Hochsensibilität im Beruf" (ID-B 40/17) und "Zart im Nehmen" (2016, hier nicht besprochen) verarbeitet. Neben weiteren Erfahrungsberichten wie beispielsweise dem von M. Schwarzberg (ID-A 49/19) möglich. (2) Anja Wirths