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Urformen der Kunst - Wundergarten der Natur

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Unsere inzwischen zum Kultbuch avancierte große Bloßfeldt-Monographie, die alle Aufnahmen aus seinen 1928 und 1932 publizierten Büchern Urformen der Kunst und Wundergarten der Natur in einem erstaunlich preiswerten Einzelband versammelt, erfreut sich nach wie vor unverminderter Beliebtheit. Die Pflanzenaufnahmen von Karl Bloßfeldt (1865-1932) zählen seit langem zu den Klassikern der Photoliteratur. Sie beeinflußten nicht nur das Kunstschaffen seiner Zeit, sondern begründeten auch die heute noch wirksame Tradition der typologischen Photographie und des vergleichenden Sehens. Kein Wunder, ging es Bloßfeldt doch um die Struktur der Pflanzen, ihren organischen Aufbau, ihre „aus Zweckmäßigkeit“ geborene „höchste künstlerische Form“, die er durch seinen streng sachlichen, fast zeichnerischen Aufnahmestil sichtbar und vergleichbar machte. Unser Band, Neuauflage unserer 1981 erstmals erschienenen Bloßfeldt-Monographie, hält sich an die vom Künstler selbst festgelegte Form und Sequenz. Ein ausführlicher Essay des Literaturwissenschaftlers Gert Mattenklott leitet den Band ein.

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Urformen der Kunst - Wundergarten der Natur, Karl Blossfeldt

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Urformen der Kunst - Wundergarten der Natur
Język
niemiecki
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
Liczba stron
312
ISBN10
3888147182
ISBN13
9783888147180
Seria
Ocena
3,7 z 5
Opis
Unsere inzwischen zum Kultbuch avancierte große Bloßfeldt-Monographie, die alle Aufnahmen aus seinen 1928 und 1932 publizierten Büchern Urformen der Kunst und Wundergarten der Natur in einem erstaunlich preiswerten Einzelband versammelt, erfreut sich nach wie vor unverminderter Beliebtheit. Die Pflanzenaufnahmen von Karl Bloßfeldt (1865-1932) zählen seit langem zu den Klassikern der Photoliteratur. Sie beeinflußten nicht nur das Kunstschaffen seiner Zeit, sondern begründeten auch die heute noch wirksame Tradition der typologischen Photographie und des vergleichenden Sehens. Kein Wunder, ging es Bloßfeldt doch um die Struktur der Pflanzen, ihren organischen Aufbau, ihre „aus Zweckmäßigkeit“ geborene „höchste künstlerische Form“, die er durch seinen streng sachlichen, fast zeichnerischen Aufnahmestil sichtbar und vergleichbar machte. Unser Band, Neuauflage unserer 1981 erstmals erschienenen Bloßfeldt-Monographie, hält sich an die vom Künstler selbst festgelegte Form und Sequenz. Ein ausführlicher Essay des Literaturwissenschaftlers Gert Mattenklott leitet den Band ein.