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Optik

Ein Lehrbuch der elektromagnetischen Lichttheorie

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  • 591 stron
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Dieses Buch unterscheidet sich von alteren Darstellungen der Optik durch die Grenzziehung gegen andere Gebiete der Physik. Die liberkommene Einteilung (Mechanik, Elektrizitat und Magnetismus, Optik, Thermodynamik, erganzt durch kinetische Theorie der Materie und Atomphysik) ist wohl vorlaufig flir den Unterricht noch unentbehrlich, so wenig sie auch der Einheit des Lehr gebaudes Rechnung tragt. Die Optik ist seit langem als elektromagnetische Lichttheorie ein Sonderkapitel der allgemeinen Lehre yom elektromagnetischen Felde. Man kann sich dabei natlirlich nicht auf das sichtbare Licht beschranken, sondern muB den Frequenzbereich nach oben und unten erweitern. Die HERTZ schen Wellen pflegt man aber nicht hinzuzunehmen; nach kurzen Wellen zu scheint es geboten, die Rontgen-und y-Strahlen auszuschlieBen oder wenigstens nur andeutungsweise zu behandeln. Auch hier wird diesem Brauche gefolgt. Die Optik bewegter Korper durfte frliher in einem Lehrbuche der Lichttheorie nicht fehlen. lch halte das nicht fUr zeitgemaB; diese Dinge gehoren zur Rela tivitatstheorie, die sich zu einem besonderen Kapitel der Physik entwickelt hat.

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Optik, Max Born

Język
Rok wydania
1985
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Optik
Podtytuł
Ein Lehrbuch der elektromagnetischen Lichttheorie
Język
niemiecki
Autorzy
Max Born
Wydawca
Springer
Rok wydania
1985
Oprawa
miękka
Liczba stron
591
ISBN10
3540059547
ISBN13
9783540059547
Seria
Opis
Dieses Buch unterscheidet sich von alteren Darstellungen der Optik durch die Grenzziehung gegen andere Gebiete der Physik. Die liberkommene Einteilung (Mechanik, Elektrizitat und Magnetismus, Optik, Thermodynamik, erganzt durch kinetische Theorie der Materie und Atomphysik) ist wohl vorlaufig flir den Unterricht noch unentbehrlich, so wenig sie auch der Einheit des Lehr gebaudes Rechnung tragt. Die Optik ist seit langem als elektromagnetische Lichttheorie ein Sonderkapitel der allgemeinen Lehre yom elektromagnetischen Felde. Man kann sich dabei natlirlich nicht auf das sichtbare Licht beschranken, sondern muB den Frequenzbereich nach oben und unten erweitern. Die HERTZ schen Wellen pflegt man aber nicht hinzuzunehmen; nach kurzen Wellen zu scheint es geboten, die Rontgen-und y-Strahlen auszuschlieBen oder wenigstens nur andeutungsweise zu behandeln. Auch hier wird diesem Brauche gefolgt. Die Optik bewegter Korper durfte frliher in einem Lehrbuche der Lichttheorie nicht fehlen. lch halte das nicht fUr zeitgemaB; diese Dinge gehoren zur Rela tivitatstheorie, die sich zu einem besonderen Kapitel der Physik entwickelt hat.