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Das Gitter.

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Schon als kleiner Junge sah er seinem Großvater fasziniert zu, wie er im Schrebergarten das schmiedeeiserne Gitter auf den Boden setzte und Pflanzenarten kreuzte. Und der Gedanke ließ ihn nicht los, dass man auch Menschen mit Tieren kreuzen könnte, um Mischwesen zu erschaffen wie Kentauren, Sphinxe oder Jaguarmenschen.Während des Studiums mogelte er sich durch, und er bekam die Chance einer AssistentensteIle bei dem Nobelpreisträger van Askaeren, dem weltberühmten Genetiker, wo er die Kunst der Genmanipulation gründlich erlernte. Zwar erhielt er den Lehrstuhl für Biogenetik an der Universität Bonn, aber er sah bald ein, dass das die Endstation seiner wissenschaftlichen Karriere sein würde.Er wollte nicht mit läppischen Retortenbabies aufwarten. Er würde eine wissenschaftliche Sensation bieten, die ihn schlagartig berühmt machte, und er wusste, dass die Wissenschaft die Möglichkeiten bereithielt. Er musste nur skrupellos genug sein, die Versuche am Menschen durchzuführen.Er brauchte junge, gesunde Frauen, um ihnen manipulierte Chromosomenpakete von Tieren einzupflanzen. Und wenn er keine Freiwilligen fand, würde er Mittel und Wege finden, sie sich mit Gewalt zu beschaffen.

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Das Gitter., Barbara Meck

Język
Rok wydania
1983
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
4,10 zł

Metody płatności

3,0
Dobra
2 Ocena

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Tytuł
Das Gitter.
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
1983
Oprawa
miękka
ISBN13
9783453306615
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Schon als kleiner Junge sah er seinem Großvater fasziniert zu, wie er im Schrebergarten das schmiedeeiserne Gitter auf den Boden setzte und Pflanzenarten kreuzte. Und der Gedanke ließ ihn nicht los, dass man auch Menschen mit Tieren kreuzen könnte, um Mischwesen zu erschaffen wie Kentauren, Sphinxe oder Jaguarmenschen.Während des Studiums mogelte er sich durch, und er bekam die Chance einer AssistentensteIle bei dem Nobelpreisträger van Askaeren, dem weltberühmten Genetiker, wo er die Kunst der Genmanipulation gründlich erlernte. Zwar erhielt er den Lehrstuhl für Biogenetik an der Universität Bonn, aber er sah bald ein, dass das die Endstation seiner wissenschaftlichen Karriere sein würde.Er wollte nicht mit läppischen Retortenbabies aufwarten. Er würde eine wissenschaftliche Sensation bieten, die ihn schlagartig berühmt machte, und er wusste, dass die Wissenschaft die Möglichkeiten bereithielt. Er musste nur skrupellos genug sein, die Versuche am Menschen durchzuführen.Er brauchte junge, gesunde Frauen, um ihnen manipulierte Chromosomenpakete von Tieren einzupflanzen. Und wenn er keine Freiwilligen fand, würde er Mittel und Wege finden, sie sich mit Gewalt zu beschaffen.