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Rebellion der Stadt. Science Fiction

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  • 158 stron
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Im Vorwort gesteht William Gibson, der als Vater des Cyberpunk gilt, dass seine ursprüngliche Idee aus John Shirleys Werk stammt. Er erkennt an, dass er sich bei Shirley bedient hat, was in Stadt geht los deutlich wird. Der Roman ist geprägt von typischen Shirley-Elementen: morbide, schmutzige Szenarien, hartem Rock'n'Roll und einer abgedrehten Atmosphäre. San Francisco wird von einer Wirtschaftsmafia kontrolliert, die sämtliche Kommunikationswege und finanziellen Transaktionen dominiert. Vigilanten kämpfen im Untergrund und zwingen die Bewohner, sich der Mafia anzuschließen. Stu Cole, Besitzer des Clubs Anesthesia, erklärt seinen Club zu neutralem Boden und sorgt sich um die Identität seiner Stadt, die unter dem Druck der Mafia leidet. Eines Nachts erscheint die menschlich gewordene City in seinem Club und bittet um Hilfe gegen die Bedrohungen, die sie gefährden. Gemeinsam mit der "Angstrocksängerin" Catz startet Cole, unterstützt von City, einen Feldzug gegen die Mafia. Doch Citys Pläne übersteigen Coles Vorstellungen. Stadt geht los ist eine Hommage an die Stadt selbst, ihre Kraft und Kreativität, brutal und gnadenlos. Der Roman verkörpert Cyberpunk in Shirleys Stil, ungeschliffen und laut im grellen Licht.

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Rebellion der Stadt. Science Fiction, John Shirley

Język
Rok wydania
1986
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Rebellion der Stadt. Science Fiction
Język
niemiecki
Rok wydania
1986
Oprawa
miękka
Liczba stron
158
ISBN13
9783426057537
Seria
Oryginalna nazwa
City come a-walkin'
Ocena
5 z 5
Opis
Im Vorwort gesteht William Gibson, der als Vater des Cyberpunk gilt, dass seine ursprüngliche Idee aus John Shirleys Werk stammt. Er erkennt an, dass er sich bei Shirley bedient hat, was in Stadt geht los deutlich wird. Der Roman ist geprägt von typischen Shirley-Elementen: morbide, schmutzige Szenarien, hartem Rock'n'Roll und einer abgedrehten Atmosphäre. San Francisco wird von einer Wirtschaftsmafia kontrolliert, die sämtliche Kommunikationswege und finanziellen Transaktionen dominiert. Vigilanten kämpfen im Untergrund und zwingen die Bewohner, sich der Mafia anzuschließen. Stu Cole, Besitzer des Clubs Anesthesia, erklärt seinen Club zu neutralem Boden und sorgt sich um die Identität seiner Stadt, die unter dem Druck der Mafia leidet. Eines Nachts erscheint die menschlich gewordene City in seinem Club und bittet um Hilfe gegen die Bedrohungen, die sie gefährden. Gemeinsam mit der "Angstrocksängerin" Catz startet Cole, unterstützt von City, einen Feldzug gegen die Mafia. Doch Citys Pläne übersteigen Coles Vorstellungen. Stadt geht los ist eine Hommage an die Stadt selbst, ihre Kraft und Kreativität, brutal und gnadenlos. Der Roman verkörpert Cyberpunk in Shirleys Stil, ungeschliffen und laut im grellen Licht.