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Hirnforschung und Meditation ein Dialog

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Wolf Singer, ein führender Hirnforscher, und Matthieu Ricard, ein ehemaliger Molekularbiologe und buddhistischer Mönch, treten in einen Dialog über die Verbindung zwischen Hirnforschung und Bewusstseinstraining. Sie erörtern, welche mentalen Zustände durch meditative Praktiken erreicht werden sollen und welche neuronalen Prozesse dabei eine Rolle spielen. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob regelmäßige Meditation nachweisbare Veränderungen in den Hirnfunktionen bewirken kann. Ihr Werk fördert den Austausch zwischen Naturwissenschaften und kontemplativen Wissenschaften, wobei der Buddhismus hier als „Wissenschaft über den Geist“ betrachtet wird, nicht als Religion. Ein zentrales Thema ist das Training von Geist und menschlichen Werten, wie Aufmerksamkeit, Altruismus, emotionale Ausgeglichenheit und Glück. Singer und Ricard diskutieren auch die Langzeitwirkungen dieses Trainings. Während die Anpassungsfähigkeit des Gehirns oft im Kontext äußerer Veränderungen untersucht wird, kommen bei der Meditation die Impulse von innen, was eine systematische Veränderung der eigenen mentalen Dispositionen anstrebt. Sie stellen die Frage, ob zentrale Aspekte der menschlichen Natur mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft werden können.

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Hirnforschung und Meditation ein Dialog, Wolf Singer, Ricard Matthieu, Susanne Warmuth

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,65 zł
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4,3
Bardzo dobra
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Tytuł
Hirnforschung und Meditation ein Dialog
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
133
ISBN10
3518260049
ISBN13
9783518260043
Seria
Ocena
4,3 z 5
Opis
Wolf Singer, ein führender Hirnforscher, und Matthieu Ricard, ein ehemaliger Molekularbiologe und buddhistischer Mönch, treten in einen Dialog über die Verbindung zwischen Hirnforschung und Bewusstseinstraining. Sie erörtern, welche mentalen Zustände durch meditative Praktiken erreicht werden sollen und welche neuronalen Prozesse dabei eine Rolle spielen. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob regelmäßige Meditation nachweisbare Veränderungen in den Hirnfunktionen bewirken kann. Ihr Werk fördert den Austausch zwischen Naturwissenschaften und kontemplativen Wissenschaften, wobei der Buddhismus hier als „Wissenschaft über den Geist“ betrachtet wird, nicht als Religion. Ein zentrales Thema ist das Training von Geist und menschlichen Werten, wie Aufmerksamkeit, Altruismus, emotionale Ausgeglichenheit und Glück. Singer und Ricard diskutieren auch die Langzeitwirkungen dieses Trainings. Während die Anpassungsfähigkeit des Gehirns oft im Kontext äußerer Veränderungen untersucht wird, kommen bei der Meditation die Impulse von innen, was eine systematische Veränderung der eigenen mentalen Dispositionen anstrebt. Sie stellen die Frage, ob zentrale Aspekte der menschlichen Natur mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft werden können.