Bookbot

Io. SF aus Deutschland.

Ocena książki

Parametry

  • 216 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Die neueste Anthologie deutschsprachiger SF-Erzähler - herausgegeben von SF-Kenner und Rezensent Thomas Le BlancAuf den ersten Blick scheint der Themenkreis »Verwaltung« recht ungewöhnlich und untypisch für die Science Fiction zu sein. Und in den meisten SF-Erzählungen und SF-Romanen werden zwar phantasievolle andere Welten dargestellt, aber sie sind oft genug nur Kulisse, und es wird nicht hinreichendbeschrieben, wie sie staatlich und gesellschaftlich organisiert sind.Dabei müßte Science Fiction, die ja auch eine ihrer Wurzeln im Staatsroman hat und sich gerne prognostisch gibt (obwohl sie das nicht sein kann), eigentlich dieRegeln im Zusammenleben und die staatliche Ordnung viel stärker zum Thema haben.In dieser Anthologie haben sich die deutschen Autoren Reinmar Cunis, Karl-Ulrich Burgdorf, Walther Ulrich Erwes und manch anderer Überraschendes zu einem ungewöhnlichen Thema einfallen lassen.Rezensionen zu dieser Reihe:»Auch ein Leser, der wenig Sinn für Science Fiction hat, kann an den Kurzgeschichten, die Thomas Le Blanc zusammenstellte, Gefallen finden.(Weilburger Tagesblatt)»Thomas Le Blanc, der sich in der deutschen SF-Szene als Kritiker und Autor einen Namen gemacht hat, beweist auch als Herausgeber eine glückliche Hand.«(Giessener Anzeiger)

Zakup książki

Io. SF aus Deutschland., Thomas. Leblanc

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

2,0
Nic specjalnego
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Io. SF aus Deutschland.
Język
niemiecki
Rok wydania
1988
Oprawa
miękka
Liczba stron
216
ISBN13
9783442234752
Seria
Ocena
2 z 5
Opis
Die neueste Anthologie deutschsprachiger SF-Erzähler - herausgegeben von SF-Kenner und Rezensent Thomas Le BlancAuf den ersten Blick scheint der Themenkreis »Verwaltung« recht ungewöhnlich und untypisch für die Science Fiction zu sein. Und in den meisten SF-Erzählungen und SF-Romanen werden zwar phantasievolle andere Welten dargestellt, aber sie sind oft genug nur Kulisse, und es wird nicht hinreichendbeschrieben, wie sie staatlich und gesellschaftlich organisiert sind.Dabei müßte Science Fiction, die ja auch eine ihrer Wurzeln im Staatsroman hat und sich gerne prognostisch gibt (obwohl sie das nicht sein kann), eigentlich dieRegeln im Zusammenleben und die staatliche Ordnung viel stärker zum Thema haben.In dieser Anthologie haben sich die deutschen Autoren Reinmar Cunis, Karl-Ulrich Burgdorf, Walther Ulrich Erwes und manch anderer Überraschendes zu einem ungewöhnlichen Thema einfallen lassen.Rezensionen zu dieser Reihe:»Auch ein Leser, der wenig Sinn für Science Fiction hat, kann an den Kurzgeschichten, die Thomas Le Blanc zusammenstellte, Gefallen finden.(Weilburger Tagesblatt)»Thomas Le Blanc, der sich in der deutschen SF-Szene als Kritiker und Autor einen Namen gemacht hat, beweist auch als Herausgeber eine glückliche Hand.«(Giessener Anzeiger)