Bookbot

Die Multioptionsgesellschaft

Więcej o książce

Die Moderne ist der unaufhörliche Versuch, die Kluft zwischen gelebten Wirklichkeiten und erträumten Möglichkeiten zu überwinden. Ihre Geschichte nimmt sich aus wie ein gigantisches ›Guinnesbuch der Rekorde‹. Immer schneller, immer weiter, immer mehr – so lautet die Devise in allen Lebensbereichen. Peter Gross analysiert die Verheißungen und Wiedersprüche des Fortschrittsgedankens in einer offenen Gesellschaft, die keine ernstzunehmenden Feinde mehr hat. Er beschreibt die individuellen und gesellschaftlichen Folgen des unendlichen Begehrens nach ›Mehr‹. Er fragt, ob die abendländische Fortschrittslektion angesichts schwindender Ressourcen und knapper werdender Verteilungsspielräume relativiert werden muß. Er stellt zur Diskussion, ob die Anerkennung von Unterschieden, ob Differenzakzeptanz die Gegenformel sein könnte zur transpolitischen Programmatik einer endlosen Ausfaltung immer neuer Möglichkeiten und Teilhabehoffnungen. Peter Gross, Dr. rer. pol., geb. 1941, 1979-1989 Professor für Sozialstruktur im internationalen Vergleich an der Universität Bamberg, seit 1989 Professor für Soziologie an der Hochschule St. Gallen (Schweiz).

Zakup książki

Die Multioptionsgesellschaft, Wolf-Peter Gross

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Multioptionsgesellschaft
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1994
Oprawa
miękka
ISBN10
3518119176
ISBN13
9783518119174
Seria
Tagi
Opis
Die Moderne ist der unaufhörliche Versuch, die Kluft zwischen gelebten Wirklichkeiten und erträumten Möglichkeiten zu überwinden. Ihre Geschichte nimmt sich aus wie ein gigantisches ›Guinnesbuch der Rekorde‹. Immer schneller, immer weiter, immer mehr – so lautet die Devise in allen Lebensbereichen. Peter Gross analysiert die Verheißungen und Wiedersprüche des Fortschrittsgedankens in einer offenen Gesellschaft, die keine ernstzunehmenden Feinde mehr hat. Er beschreibt die individuellen und gesellschaftlichen Folgen des unendlichen Begehrens nach ›Mehr‹. Er fragt, ob die abendländische Fortschrittslektion angesichts schwindender Ressourcen und knapper werdender Verteilungsspielräume relativiert werden muß. Er stellt zur Diskussion, ob die Anerkennung von Unterschieden, ob Differenzakzeptanz die Gegenformel sein könnte zur transpolitischen Programmatik einer endlosen Ausfaltung immer neuer Möglichkeiten und Teilhabehoffnungen. Peter Gross, Dr. rer. pol., geb. 1941, 1979-1989 Professor für Sozialstruktur im internationalen Vergleich an der Universität Bamberg, seit 1989 Professor für Soziologie an der Hochschule St. Gallen (Schweiz).