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Faszination Kunst. Erinnerungen eines Kunsthistorikers

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Der Kunsthistoriker Walter Koschatzky erzahlt Erinnerungen, Anekdoten von ernsten wie heiteren Erlebnissen, Begegnungen aus seinem erfullten Leben, und von den vielen Wechselfallen eines Forschers. Von Graz, seiner Heimatstadt, in den schwierigen zwanziger Jahren ausgehend, erlebt und uberlebt er, aufgewachsen in strengen Jahren im Internat, den Krieg, studiert heimgekehrt Kunstgeschichte, Philosophie und Archaologie, musiziert zugleich als enthusiastischer Jazzpianist, und tritt seine Museumslaufbahn an. Bereits Direktor am Joanneum wird er nach Wien berufen, wo er ein Vierteljahrhundert die Albertina leitet und zu grossem internationalen Erfolg fuhrt. Seine Publikationen uber Kunst der Graphik, uber das Aquarell oder Geschichte der Fotografie zahlen zu den Standardwerken, nicht minder seine Durerforschungen und Bucher uber osterreichische Kunst des 19. Jahrhunderts, Rudolf von Alt, Thomas Ender, Peter Fendi und die Kammermaler Erzherzog Johanns. Als Forderer der zeitgenossischen Kunst und unermudlicher Verfechter der originalen Graphik steht er auch heute mitten im Geschehen. Ein Buch des Zeitgenossen einer faszinierenden Epoche dieses Jahrhunderts voller Gefahren, Erfolge, Enttauschungen und Glucksfalle.

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Faszination Kunst. Erinnerungen eines Kunsthistorikers, Walter Koschatzky

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Faszination Kunst. Erinnerungen eines Kunsthistorikers
Język
niemiecki
Wydawca
Böhlau
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
341
ISBN10
3205993969
ISBN13
9783205993964
Seria
Opis
Der Kunsthistoriker Walter Koschatzky erzahlt Erinnerungen, Anekdoten von ernsten wie heiteren Erlebnissen, Begegnungen aus seinem erfullten Leben, und von den vielen Wechselfallen eines Forschers. Von Graz, seiner Heimatstadt, in den schwierigen zwanziger Jahren ausgehend, erlebt und uberlebt er, aufgewachsen in strengen Jahren im Internat, den Krieg, studiert heimgekehrt Kunstgeschichte, Philosophie und Archaologie, musiziert zugleich als enthusiastischer Jazzpianist, und tritt seine Museumslaufbahn an. Bereits Direktor am Joanneum wird er nach Wien berufen, wo er ein Vierteljahrhundert die Albertina leitet und zu grossem internationalen Erfolg fuhrt. Seine Publikationen uber Kunst der Graphik, uber das Aquarell oder Geschichte der Fotografie zahlen zu den Standardwerken, nicht minder seine Durerforschungen und Bucher uber osterreichische Kunst des 19. Jahrhunderts, Rudolf von Alt, Thomas Ender, Peter Fendi und die Kammermaler Erzherzog Johanns. Als Forderer der zeitgenossischen Kunst und unermudlicher Verfechter der originalen Graphik steht er auch heute mitten im Geschehen. Ein Buch des Zeitgenossen einer faszinierenden Epoche dieses Jahrhunderts voller Gefahren, Erfolge, Enttauschungen und Glucksfalle.