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Schlag nach bei Markus : Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten ; mit 113 Abbildungen

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In seinem neuen Buch „Schlag nach bei Markus“ liefert Georg Markus ein österreichisches Nachschlagewerk der besonderen Art: Von „A“ wie Amadeus bis „Z“ wie Zarte Bande erzählt er 400 kleine Geschichten am Rande der großen Geschichte. So erfährt der Leser Interessantes, Heiteres und Intimes über Musiker, Literaten, Maler, Schauspieler, Politiker und Monarchen. Etwa, dass Mozart einmal im Gefängnis saß. Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab. Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner eigenen Hochzeit nicht dabei war. Dass Kardinal König eine junge Frau als seine Gemahlin ausgab. Dass der Baumeister des Wiener Landesgerichts sein erster Häftling war. Dass Curd Jürgens eine Liebesszene im Wiener Volkstheater allzu wörtlich nahm. Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte u. v. a. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als William Shakespeare, der dagegen protestiert, dass die berühmte Zeile „Schlag nach bei Shakespeare“ von Georg Markus missbräuchlich verwendet wird...

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Schlag nach bei Markus : Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten ; mit 113 Abbildungen, Georg Markus

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Schlag nach bei Markus : Österreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten ; mit 113 Abbildungen
Język
niemiecki
Wydawca
Amalthea
Rok wydania
2011
Oprawa
twarda
Liczba stron
336
ISBN10
3850027619
ISBN13
9783850027618
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
In seinem neuen Buch „Schlag nach bei Markus“ liefert Georg Markus ein österreichisches Nachschlagewerk der besonderen Art: Von „A“ wie Amadeus bis „Z“ wie Zarte Bande erzählt er 400 kleine Geschichten am Rande der großen Geschichte. So erfährt der Leser Interessantes, Heiteres und Intimes über Musiker, Literaten, Maler, Schauspieler, Politiker und Monarchen. Etwa, dass Mozart einmal im Gefängnis saß. Dass es einen katholischen Bischof mit sechs Kindern gab. Dass Kanzler Schuschnigg bei seiner eigenen Hochzeit nicht dabei war. Dass Kardinal König eine junge Frau als seine Gemahlin ausgab. Dass der Baumeister des Wiener Landesgerichts sein erster Häftling war. Dass Curd Jürgens eine Liebesszene im Wiener Volkstheater allzu wörtlich nahm. Dass Kaiser Franz Joseph bis zu 1000 Diener hatte u. v. a. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als William Shakespeare, der dagegen protestiert, dass die berühmte Zeile „Schlag nach bei Shakespeare“ von Georg Markus missbräuchlich verwendet wird...