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Kinderlos, na und?

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Schluss mit den Vorurteilen Selbst kinderlos, weiß Autorin Birgit Kofler, wie sehr Frauen ohne Kinder mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Wahlfreiheit, gegen Kult und Kitsch und für eine Auseinandersetzung mit der Realität vielfältiger Frauen-Lebensmodelle. Angela Merkel und drei von fünf Ministerinnen der neuen deutschen Regierung sind kinderlos. Mächtige Medienfrauen wie Sabine Christiansen und Sandra Maischberger gehören dieser Spezies ebenso an wie österreichische Spitzenpolitikerinnen oder Topmanagerinnen, etwa Außenministerin Ursula Plassnik oder Siemens-Chefin Brigitte Ederer. Und trotzdem, wie es die prominente Paartherapeutin Gerti Senger auf den Punkt bringt: „Eine kinderlose Frau gilt in vielen Köpfen noch immer als so etwas wie eine unfertige Frau, die ihre Erfüllung noch nicht gefunden hat.“ Für viele Medien und Politiker gelten kinderlose Frauen als verantwortlich für das drohende Pensionsdesaster. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Diese meist kontinuierlich berufstätigen Frauen konsumieren nicht nur im Laufe ihres aktiven Lebens deutlich weniger Sozial- und Transferleistungen aus den öffentlichen Kassen, sondern tragen mit ihren Steuern und Sozialabgaben ganz wesentlich zur Finanzierung öffentlicher Ausgaben bei.

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Kinderlos, na und?, Brigit Kofler

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kinderlos, na und?
Język
niemiecki
Wydawca
Orac
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
ISBN10
3701504849
ISBN13
9783701504848
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Schluss mit den Vorurteilen Selbst kinderlos, weiß Autorin Birgit Kofler, wie sehr Frauen ohne Kinder mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Wahlfreiheit, gegen Kult und Kitsch und für eine Auseinandersetzung mit der Realität vielfältiger Frauen-Lebensmodelle. Angela Merkel und drei von fünf Ministerinnen der neuen deutschen Regierung sind kinderlos. Mächtige Medienfrauen wie Sabine Christiansen und Sandra Maischberger gehören dieser Spezies ebenso an wie österreichische Spitzenpolitikerinnen oder Topmanagerinnen, etwa Außenministerin Ursula Plassnik oder Siemens-Chefin Brigitte Ederer. Und trotzdem, wie es die prominente Paartherapeutin Gerti Senger auf den Punkt bringt: „Eine kinderlose Frau gilt in vielen Köpfen noch immer als so etwas wie eine unfertige Frau, die ihre Erfüllung noch nicht gefunden hat.“ Für viele Medien und Politiker gelten kinderlose Frauen als verantwortlich für das drohende Pensionsdesaster. Die Wirklichkeit sieht anders aus: Diese meist kontinuierlich berufstätigen Frauen konsumieren nicht nur im Laufe ihres aktiven Lebens deutlich weniger Sozial- und Transferleistungen aus den öffentlichen Kassen, sondern tragen mit ihren Steuern und Sozialabgaben ganz wesentlich zur Finanzierung öffentlicher Ausgaben bei.