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Konfliktgemeinschaft, Katastrophe, Entspannung. Konfliktní společenství, katastrofa, uvolnění

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Der Titel kann ab Januar 2013 über die Südost Verlags Service GmbH, Waldkirchen, bezogen werden. In einer gemeinsamen Erklärung der Außenminister der BRD und der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik von 1990 ist die „Gemeinsame Historikerkommission“ mit der Aufgabe gegründet worden, die „gemeinsame Geschichte der Völker beider Länder, vor allem in diesem Jahrhundert, gemeinsam zu erforschen und zu bewerten“. Thesenartig skizziert vorliegender Band das deutsch-tschechische Verhältnis seit dem 19. Jahrhundert. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die politische und sozioökonomische Geschichte. Aus der Presse: „Alles in allem: ein insgesamt großartiges, aktuelles Standardwerk der tschechischen Historiographie, als Grundlage für neue methodische Ansätze bestens geeignet.!“ Monika Glettler, in; sehepunkte, Januar 2002

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Konfliktgemeinschaft, Katastrophe, Entspannung. Konfliktní společenství, katastrofa, uvolnění, Petr Dvořáček

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Konfliktgemeinschaft, Katastrophe, Entspannung. Konfliktní společenství, katastrofa, uvolnění
Język
czeski, niemiecki
Wydawca
Oldenbourg
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
91
ISBN10
3486562878
ISBN13
9783486562873
Seria
Opis
Der Titel kann ab Januar 2013 über die Südost Verlags Service GmbH, Waldkirchen, bezogen werden. In einer gemeinsamen Erklärung der Außenminister der BRD und der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik von 1990 ist die „Gemeinsame Historikerkommission“ mit der Aufgabe gegründet worden, die „gemeinsame Geschichte der Völker beider Länder, vor allem in diesem Jahrhundert, gemeinsam zu erforschen und zu bewerten“. Thesenartig skizziert vorliegender Band das deutsch-tschechische Verhältnis seit dem 19. Jahrhundert. Er konzentriert sich dabei vor allem auf die politische und sozioökonomische Geschichte. Aus der Presse: „Alles in allem: ein insgesamt großartiges, aktuelles Standardwerk der tschechischen Historiographie, als Grundlage für neue methodische Ansätze bestens geeignet.!“ Monika Glettler, in; sehepunkte, Januar 2002