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Der Kleine Hauptbahnhof oder Lob des Strichs

Roman

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Der Roman spielt in Hamburg zwischen 1961 und 1963 und folgt Jäcki, der in die Stadt zurückkehrt, mit Irma zusammenzieht und den bundesdeutschen Literaturbetrieb entdeckt. Er beginnt zu publizieren, lernt Verleger und Feuilletonchefs kennen und wird zur Tagung der Gruppe 47 eingeladen. Gleichzeitig setzt er sich mit seiner Mutter auseinander und leidet unter seinen homosexuellen Liebesgeschichten, während er als Reporter die von Sexualität geprägte Szene dokumentiert. Hubert Fichte berichtet, dass beim Schreiben des Romans etwas Ungewöhnliches geschah: Anfänglich dachte er an Figuren, erkannte jedoch, dass die handelnden Elemente Situationen sind, die in drei Schichten gegeneinander antreten. Die erste Schicht ist das schwule Hamburg der Jahre 61 bis 63. Die zweite thematisiert das Leben eines homosexuellen Mannes mit einer Frau, der Versuch, aus dem Ghetto der Homosexualität und dem neuen Ghetto, das diese schafft, auszubrechen. Die dritte Schicht behandelt die Entwicklung einer literarischen Karriere. Fichte fand es herausfordernd, von der traditionellen Figurenzeichnung abzuweichen, um diese drei Situationen in den Vordergrund zu rücken.

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Der Kleine Hauptbahnhof oder Lob des Strichs, Hubert Fichte

Język
Rok wydania
1988
Oprawa
(twarda)
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4,5
Bardzo dobra
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Tytuł
Der Kleine Hauptbahnhof oder Lob des Strichs
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
1988
Oprawa
twarda
ISBN10
3100207149
ISBN13
9783100207142
Seria
Kategorie
Ocena
4,45 z 5
Opis
Der Roman spielt in Hamburg zwischen 1961 und 1963 und folgt Jäcki, der in die Stadt zurückkehrt, mit Irma zusammenzieht und den bundesdeutschen Literaturbetrieb entdeckt. Er beginnt zu publizieren, lernt Verleger und Feuilletonchefs kennen und wird zur Tagung der Gruppe 47 eingeladen. Gleichzeitig setzt er sich mit seiner Mutter auseinander und leidet unter seinen homosexuellen Liebesgeschichten, während er als Reporter die von Sexualität geprägte Szene dokumentiert. Hubert Fichte berichtet, dass beim Schreiben des Romans etwas Ungewöhnliches geschah: Anfänglich dachte er an Figuren, erkannte jedoch, dass die handelnden Elemente Situationen sind, die in drei Schichten gegeneinander antreten. Die erste Schicht ist das schwule Hamburg der Jahre 61 bis 63. Die zweite thematisiert das Leben eines homosexuellen Mannes mit einer Frau, der Versuch, aus dem Ghetto der Homosexualität und dem neuen Ghetto, das diese schafft, auszubrechen. Die dritte Schicht behandelt die Entwicklung einer literarischen Karriere. Fichte fand es herausfordernd, von der traditionellen Figurenzeichnung abzuweichen, um diese drei Situationen in den Vordergrund zu rücken.