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Zum Lügen ist es nie zu spät

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  • 640 stron
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Der legendäre Erzählband „Fromme Lügen“ machte Irene Dische mit einem Schlag zur Bestsellerautorin. Jetzt sind endlich alle ihre wunderbaren und wundersamen Erzählungen in einem Band versammelt – ergänzt um zwei neue, bislang unveröffentlichte Texte.Verlorene Muttersöhnchen, allzu selbstbewusste Versager, Außenseiter, Gestrandete, Emigranten, Juden, lebenstüchtige Frauen und männliche Weicheier, liebenswürdige Schmarotzer, schlitzohrige Verwirrte und anderes buntes Personal bevölkern Irene Disches Erzählungen, die mit haarsträubenden Schicksalen und unerhörten Wendungen aufwarten. Ein erzählerischer Kosmos – zwischen Berlin und New York – voller Familien-, Liebes-, Emigranten-, Lebens- und Lügengeschichten, erzählt in Irene Disches unverwechselbarem Stil – „von graziöser Leichtigkeit, sparsam und genau in den Mitteln, heiter und trocken im Ton, dabei verstohlen zärtlich“ („Der Spiegel“).

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Zum Lügen ist es nie zu spät, Irene Dische

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Zum Lügen ist es nie zu spät
Język
niemiecki
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
640
ISBN10
3455000053
ISBN13
9783455000054
Seria
Kategorie
Opis
Der legendäre Erzählband „Fromme Lügen“ machte Irene Dische mit einem Schlag zur Bestsellerautorin. Jetzt sind endlich alle ihre wunderbaren und wundersamen Erzählungen in einem Band versammelt – ergänzt um zwei neue, bislang unveröffentlichte Texte.Verlorene Muttersöhnchen, allzu selbstbewusste Versager, Außenseiter, Gestrandete, Emigranten, Juden, lebenstüchtige Frauen und männliche Weicheier, liebenswürdige Schmarotzer, schlitzohrige Verwirrte und anderes buntes Personal bevölkern Irene Disches Erzählungen, die mit haarsträubenden Schicksalen und unerhörten Wendungen aufwarten. Ein erzählerischer Kosmos – zwischen Berlin und New York – voller Familien-, Liebes-, Emigranten-, Lebens- und Lügengeschichten, erzählt in Irene Disches unverwechselbarem Stil – „von graziöser Leichtigkeit, sparsam und genau in den Mitteln, heiter und trocken im Ton, dabei verstohlen zärtlich“ („Der Spiegel“).