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In der Ewigkeit ein Sprung

Bilder von Manfred Sillner

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  • 261 stron
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Der reiche Bogen seiner Bilderwelten beginnt bei farbintensiven Genreszenen aus der kleinen Alltagswirklichkeit des Buben, spannt sich über immer feiner getupfte Illustrationen biblischen Geschehens aufwärts zu den ersten übenden Strukturzeichnungen des Akademieschülers von Mac Zimmermann weiter hin zu den technisch altmeisterlich perfektionierten Phantasiestücken, in denen er den Blick lockt in die perspektivische Weite von Historie und Gegenwart, von Vergänglichkeit und Zuversicht, von Traum und Wirklichkeit. Manfred Sillner hat keine Angst vor Schönheit. Sein Figurenkanon agiert ohne Begrenzungen von Raum und Zeit in aufgehenden Naturkulissen, opulent ausstaffierten Logen und bizarren Ruinenlandschaften. Der Zeichner verrätselt das Gewohnte und lässt Metamorphosen natürlich scheinen. Er gestaltet mit Hingabe das Interieur seiner Bilder mit plastisch aus der Fläche hervortretenden Kleinodien, entführt das Auge in Labyrinthe unter einem blau verschwebenden Himmel. Auf einer Entdeckungsreise des Schauens rufen sie den Betrachter zum Mittelpunkt des sinnlichen Formenspiels in wohlüberlegter Komposition.

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In der Ewigkeit ein Sprung, Manfred Sillner, Maria Baumann

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
In der Ewigkeit ein Sprung
Podtytuł
Bilder von Manfred Sillner
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
261
ISBN10
3795426820
ISBN13
9783795426828
Seria
Opis
Der reiche Bogen seiner Bilderwelten beginnt bei farbintensiven Genreszenen aus der kleinen Alltagswirklichkeit des Buben, spannt sich über immer feiner getupfte Illustrationen biblischen Geschehens aufwärts zu den ersten übenden Strukturzeichnungen des Akademieschülers von Mac Zimmermann weiter hin zu den technisch altmeisterlich perfektionierten Phantasiestücken, in denen er den Blick lockt in die perspektivische Weite von Historie und Gegenwart, von Vergänglichkeit und Zuversicht, von Traum und Wirklichkeit. Manfred Sillner hat keine Angst vor Schönheit. Sein Figurenkanon agiert ohne Begrenzungen von Raum und Zeit in aufgehenden Naturkulissen, opulent ausstaffierten Logen und bizarren Ruinenlandschaften. Der Zeichner verrätselt das Gewohnte und lässt Metamorphosen natürlich scheinen. Er gestaltet mit Hingabe das Interieur seiner Bilder mit plastisch aus der Fläche hervortretenden Kleinodien, entführt das Auge in Labyrinthe unter einem blau verschwebenden Himmel. Auf einer Entdeckungsreise des Schauens rufen sie den Betrachter zum Mittelpunkt des sinnlichen Formenspiels in wohlüberlegter Komposition.